Über SenVitaris

Das treibt uns an!

Vor ei­ni­gen Jah­ren mel­de­te sich die Toch­ter ei­nes äl­te­ren Herrn aus Ber­gisch Glad­bach bei uns, die sich für eine häus­li­che Be­treu­ungs­kraft von Sen­Vi­ta­ris in­ter­es­sier­te. Wir mach­ten also ei­nen Ter­min mit der Toch­ter aus und fuh­ren zu ihr, um den Fall nä­her ken­nen­zu­ler­nen. Sel­ten muss­ten wir so tief durch­schnau­fen, als wir die Ge­sund­heits­ge­schich­te des äl­te­ren Herrn er­fuh­ren. Er litt un­ter ei­ner stark fort­ge­schrit­te­nen Krebs­er­kran­kung, war nur noch rein bett­lä­ge­rig, in­kon­ti­nent und die Ärz­te räum­ten ihm nur eine äu­ßerst ge­rin­ge Le­bens­er­war­tung ein und teil­ten mit, er sei “end­the­ra­piert”. Die Toch­ter woll­te ih­rem Va­ter das Ster­ben zu Hau­se er­mög­li­chen und ihn auf kei­nen Fall ins Pfle­ge­heim ge­ben. Wir über­leg­ten, ob wir den Fall über­haupt an­neh­men soll­ten, stell­te er doch hohe An­for­de­run­gen an die Qua­li­fi­ka­ti­on und psy­chi­sche Be­last­bar­keit der Be­treu­ungs­kraft und eine rei­ne Ster­be­hil­fe ge­hört ei­gent­lich nicht zu un­se­rem Leistungsspektrum.

Wir nah­men nach ei­ni­gem Über­le­gen den Fall an und ent­wi­ckel­ten ein Be­treu­ungs­kon­zept, be­stehend aus un­se­rer Be­treu­ungs­kraft in Zu­sam­men­ar­beit mit ei­nem am­bu­lan­ten Pfle­ge­dienst. Das er­mög­lich­te es dem Va­ter, nach Hau­se zu­rück­zu­keh­ren. Nach der Prä­sen­ta­ti­on des Kon­zepts bei der Toch­ter teil­te die­se uns mit, Sen­Vi­ta­ris sei ihr vom Kran­ken­haus, wo sich ihr Va­ter in dem Mo­ment be­fand, emp­foh­len wor­den und die­se Emp­feh­lung stel­le für sie eine sehr gro­ße Si­cher­heit dar.

 

Die Vorteile von SenVitaris

Ge­schäfts­füh­rer Dirk Mer­tens er­klärt im Vi­deo das Kon­zept „Sen­Vi­ta­ris – Ihr Le­ben daheim”.

Un­ser Kon­zept über­zeu­ge sie, dass ihr Va­ter gut ge­schützt und ge­bor­gen sein Le­ben zu Hau­se ver­le­ben kön­ne und sie sich als An­ge­hö­ri­ge voll auf uns ver­las­sen kön­ne. So konn­te der Va­ter also das Kran­ken­haus ver­las­sen und die Toch­ter ihm den Wunsch nach ei­nem Le­ben da­heim er­mög­li­chen. Ge­mein­sam mit dem am­bu­lan­ten Pfle­ge­dienst küm­mer­ten wir uns seit dem um den äl­te­ren Herrn.
Er er­hielt die op­ti­ma­le Mi­schung aus Be­hand­lungs- und Be­treu­ungs­pfle­ge und wur­de rüh­rend um­sorgt. Er ge­wann schnell an Sta­bi­li­tät, ent­wi­ckel­te eine Zu­nei­gung zu un­se­rem Per­so­nal, hat­te plötz­lich wie­der Hun­ger und Durst und leb­te auf. Kurz um, nach 2 Jah­ren in­ten­si­ver und in­di­vi­du­el­ler Be­treu­ung, er­zähl­te uns die Tochter:

Ich bin so glücklich mit Ihrem Konzept. Der tolle Fürsorge und dem liebevollen Umgang des Betreuungspersonals ist es zu verdanken, dass mein Vater überhaupt noch lebt.

Seit dem wur­de Sen­Vi­ta­ris mehr­fach von der Toch­ter wei­ter­emp­foh­len und konn­te da­durch neue Kun­den ge­win­nen. Und das ist es, was uns an­treibt, die Kun­den­emp­feh­lung ist erst un­se­re Entlohnung.

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