Pfle­ge­ver­mitt­lung und Pfle­ge­be­ra­tung in der Re­gi­on Her­for­d/­Min­den-Lüb­be­cke

Sven Mü­ßig­brodt ist Ihr An­sprech­part­ner für die Re­gi­on Her­for­d/­Min­den-Lüb­be­cke. Als Lo­kal­ver­tre­tung der Sen­Vi­ta­ris Pfle­ge­ver­mitt­lung bie­tet er Ih­nen kom­pe­ten­te Be­ra­tung rund um die Ver­mitt­lung von Pfle­ge- und Be­treu­ungs­kräf­ten, Haus­halts­hil­fen und All­tags­be­glei­tern / Se­nio­ren­hil­fen für die Be­treu­ung in häus­li­cher Ge­mein­schaft (BihG) – kurz 24 Stun­den Pfle­ge & Be­treu­ung zu Hau­se – an.

Herr Mü­ßig­brodt be­sitzt über lan­ge Jah­re Per­so­nal­ver­ant­wor­tung und ist den Um­gang mit Men­schen auf der Mit­ar­bei­ter- und Kun­den­sei­te ge­wöhnt. Seit ei­ni­gen Jah­ren pflegt und be­glei­tet Herr Mü­ßig­brodt sei­ne de­menz­kran­ke Mut­ter. Da­durch be­sitzt er um­fas­sen­de Er­fah­run­gen in der häus­li­chen Se­nio­ren­be­treu­ung und auch das not­wen­di­ge Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, mit äl­te­ren Men­schen und de­ren An­ge­hö­ri­gen op­ti­ma­le Be­treu­ungs­lö­sun­gen zu fin­den. Herr Mü­ßig­brodt ist ver­ant­wort­lich für die Land­krei­se Her­ford und Minden-Lübbecke.

Sven Mü­ßig­brodt

Ihr Stand­ort­lei­ter für die Pfle­ge­be­ra­tung und Per­so­nal­lö­sun­gen in der häus­li­chen Se­nio­ren­be­treu­ung in der Re­gi­on Her­fo­d/­Min­den-Lüb­be­cke

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Nur 10 Schritte zu Ihrer Betreuungskraft

Live-In-Betreuung/24h Pflege

Ver­mitt­lung von le­ga­len, zu­ver­läs­si­gen und er­fah­re­nen Pfle­ge­kräf­ten und Haus­halts­hil­fen für Zuhause.

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Live-In-Betreuung daheim für die Region Herford/Minden-Lübbecke

Sen­Vi­ta­ris ver­mit­telt aus­schließ­lich qua­li­fi­zier­tes Pfle­ge­per­so­nal für die häus­li­che 24 Stun­den Pfle­ge in den ei­ge­nen vier Wän­den. Es han­delt sich also um eine pri­va­te Al­ten­pfle­ge zu Hau­se, die auf Ihre Wün­sche, Be­dürf­nis­se und An­for­de­run­gen zu­ge­schnit­ten ist.

Sven­Mü­ßig­brodt ist Ihr An­sprech­part­ner vor Ort und ge­währ­leis­tet eine of­fe­ne und  trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on von An­fang an. Denn nur so ge­lingt eine zu­ver­läs­si­ge 24 Std Pfle­ge zu Hause.

Einige Vorteile der Pflegevermittlung durch SenVitaris:

Pflegekraft in der Region Herford/Minden-Lübbecke gesucht?

4 einfache Schritte zur individuellen Pflege und Betreuung

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Wir ler­nen uns ken­nen, ana­ly­sie­ren
ge­mein­sam Ihre Le­bens­si­tua­ti­on und be­spre­chen Ihre Wün­sche und Anforderungen.

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Wir ent­wi­ckeln Ihr per­sön­li­ches Be­treu­ungs­kon­zept und stel­len es Ih­nen vor.

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An­schlie­ßend be­glei­ten wir Sie und un­ser fach­lich qua­li­fi­zier­tes Pfle­ge­per­so­nal und sor­gen für ei­nen ge­lun­ge­nen Start.

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Un­se­re kon­ti­nu­ier­li­che Be­treu­ung ge­währ­leis­tet Ihre dau­er­haf­te Zu­frie­den­heit. Wir ha­ben im­mer ein of­fe­nes Ohr und sind für Sie da!

Sven Müßigbrodt

Stand­ort­lei­ter
Her­for­d/­Min­den-Her­ford

Altenpflege & Seniorenpflege zu Hause nach Maß auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst

Wir ver­mit­teln aus­schließ­lich gut aus­ge­bil­de­te 24h Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa. Da­bei ar­bei­ten wir mit nam­haf­ten Agen­tu­ren vor Ort zu­sam­men und ste­hen im­mer im di­rek­ten Kon­takt. Sie ha­ben so­mit im­mer und je­der­zeit ei­nen per­sön­li­chen An­sprech­part­ner bei Sen­Vi­ta­ris, der sich kümmert.

Un­ser Tipp: Jetzt un­ver­bind­lich be­ra­ten lassen!

Unsere Philosophie

Vie­le Men­schen möch­ten Ih­ren Le­bens­herbst dort ge­nie­ßen, wo Sie sich si­cher und ge­bor­gen füh­len – Da­heim! Sie be­sit­zen den Wunsch, ihre Le­bens­qua­li­tät und Selbst­stän­dig­keit zu Hau­se zu er­hal­ten. Die An­ge­hö­ri­gen wol­len ih­ren El­tern das Le­ben zu Hau­se er­mög­li­chen und sie dort si­cher auf­ge­stellt wis­sen, da­mit sie die not­wen­di­ge Ent­las­tung erfahren.

Hier un­ter­stützt Sen­Vi­ta­ris Se­nio­ren­ser­vice be­darfs­ori­en­tiert. Eine ziel­ge­naue Per­so­nal­an­pas­sung an die in­di­vi­du­el­le Be­treu­ungs­auf­ga­be steht im Mit­tel­punkt der täg­li­chen Ar­beit von Sen­Vi­ta­ris, eben­so wie un­se­re Au­ßen­dienst­funk­ti­on, mit der wir als Ihr per­sön­li­cher An­sprech­part­ner vor Ort den ge­sam­ten Pro­zess or­ga­ni­sie­ren und steu­ern. Da­bei be­trach­ten wir je­den Kun-den so als ob es un­ser ei­ge­nes Fa­mi­li­en­mit­glied wäre und fin­den eine Be­treu­ungs­kraft, die ihre Auf-ga­ben so be­wäl­tigt als ob sie die An­ge­hö­ri­ge wäre.

Live-In-Betreuung/24h Pflege und Betreuung

z. B. Ko­chen, Wa­schen, Bü­geln, Rei­ni­gung, Einkaufen

z. B. Wa­schen, Du­schen, Ra­sie­ren und Zähneputzen

z. B. Hil­fe beim Auf­ste­hen und Zu­bett­ge­hen, An- und Aus­klei­den, Un­ter­stüt­zung beim Be­we­gungs­ab­lauf, etc.

z. B. Spa­zier­gän­ge, Spie­len, Vor­le­sen, Un­ter­hal­ten, Zuhören

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kostenlos und unverbindlich: 

Ihr persönlicher Ansprechpartner für 24 Stunden Pflege und die Pflegevermittlung

Es gibt eine Vielzahl von Vermittlungsagenturen, die 24 Stunden Pflegepersonal aus Osteuropa vermitteln. Doch es ist Vorsicht geboten, da bei weitem nicht jedes Angebot ist seriös. Unsere neutrale Checkliste gibt Ihnen eine Hilfestellung, die richtige Pflegevermittlung für Ihre 24 Stunden Pflegekraft zu finden.

Alle Fragen und Punkte können wir, SenVitaris, guten Gewissens mit JA beantworten!

FAQ – Pflege von A‑Z – häufig gestellte Fragen

Erklärung, Hilfe und Wege für eine legale osteuropäische Betreuungskraft / Pflegekraft

Meh­re­re Wege für eine Pfle­ge zu Hau­se / da­heim sind mög­lich. Doch bei fal­scher Be­trach­tung und Durch­füh­rung lau­ern Fal­len, die il­le­gal und kost­spie­lig sein kön­nen. Als An­bie­ter pro­fes­sio­nel­ler Pfle­ge­ver­mitt­lung ken­nen wir uns be­son­ders gut aus und bie­ten Ih­nen eine kos­ten­freie Erst­be­ra­tung rund um die Pfle­ge aus Ost­eu­ro­pa / Po­len etc. an.


3 Wege zur „24 Stunden Pflegekraft” aus Osteuropa:

Selbstständiges Personal

Mit zu­neh­men­der Nach­fra­ge tum­meln sich eine Viel­zahl von Ver­mitt­lungs­agen­tu­ren auf dem Markt. Die­se un­ter­schei­den sich in ih­ren An­ge­bo­ten und in der or­ga­ni­sa­to­ri­schen und ver­trag­li­chen Ab­wick­lung. Häu­fig wer­den da­bei ost­eu­ro­päi­sche Be­treu­ungs­kräf­te auch als Selbst­stän­di­ge in deut­sche Pri­vat­haus­hal­te ver­mit­telt. Bei die­sem Mo­dell ist höchs­te Vor­sicht ge­bo­ten, denn es be­steht die Ge­fahr der Schein­selbst­stän­dig­keit, die in Deutsch­land recht­lich ver­folgt wird. Die­se ist sehr na­he­lie­gend, wenn die Per­son nur ei­nen Auf­trag­ge­ber hat, in des­sen Haus­halt wohnt und freie Kost und Lo­gis hat. Soll­te in ei­nem sol­chen Fall ge­richt­lich ent­schie­den wer­den, müs­sen So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge und Steu­ern nach­ge­zahlt wer­den und es dro­hen hohe Buß­geld­ver­fah­ren, Straf­an­zei­ge und Ver­ur­tei­lung.
Es gibt in Deutsch­land ein­schlä­gi­ge Ge­richts­ur­tei­le, die ent­schie­den ha­ben, dass sol­che Ver­trags­ver­hält­nis­se der Schein­selbst­stän­dig­keit zu­zu­rech­nen sind.


Anstellung von Personal

Grund­sätz­lich ist es mög­lich, als Pri­vat­haus­halt mit der ost­eu­ro­päi­schen Be­treu­ungs­kraft ei­nen Ar­beits­ver­trag ab­zu­schlie­ßen. Da­bei kann die Bun­des­ar­beits­agen­tur ver­mit­telnd tä­tig wer­den. Al­ler­dings trägt der Ar­beit­ge­ber sämt­li­che Lohn­ne­ben­kos­ten und muss auch di­ver­se Ver­si­che­run­gen ab­schlie­ßen. Das lohnt sich fi­nan­zi­ell nicht. Auch Ur­laubs­zei­ten müs­sen ar­beits­ver­trags­recht­lich ein­ge­hal­ten wer­den und wie sol­len dann Ur­laubs­zei­ten überbrückt wer­den? Eine sta­bi­le Be­treu­ungs­si­tua­ti­on lässt sich so kaum verwirklichen.


Die SenVitaris Lösung:

Ent­sen­dung nach dem Ent­sen­de­ge­setz
Die Be­treu­ungs­kraft ist bei ei­nem ost­eu­ro­päi­schen Un­ter­neh­men an­ge­stellt und wird von die­sem für ei­nen de­fi­nier­ten Zeit­raum nach Deutsch­land in ei­nen Haus­halt ent­sen­det. Alle Ar­beit­ge­ber­pflich­ten und So­zi­al­ab­ga­ben wer­den da­bei von dem aus­län­di­schen Un­ter­neh­men ge­tra­gen und an die ent­spre­chen­den Be­hör­den ge­leis­tet. Der gro­ße Nut­zen hier­bei be­steht dar­in, dass die be­trof­fe­nen Fa­mi­li­en je­der­zeit die Dienst­leis­tung ab­bre­chen oder Er­satz er­hal­ten kön­nen, die preis­li­chen Vor­tei­le nicht zu ver­ges­sen. Der Nach­weis ei­ner le­ga­len Ent­sen­dung er­folgt in Form ei­nes so ge­nann­ten A1 For­mu­lars, das von der aus­län­di­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­be­hör­de aus­ge­stellt wird und den Auf­ent­halt der Betreuer/ in­nen le­gi­ti­miert.
Sen­Vi­ta­ris hat sich für das Mo­dell der Ent­sen­dung ent­schie­den. Die Kun­den ge­nie­ßen hier eine ma­xi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät und er­hö­hen ihre Sicherheit.


“Wich­tig war uns, dass Sen­Vi­ta­ris ei­nen ho­hen ei­ge­nen An­spruch an die Le­ga­li­tät stellt, da­mit wir als Fa­mi­lie kei­ne An­griffs­flä­che bie­ten. Sen­Vi­ta­ris lie­fer­te uns zu­ver­läs­sig das A1 For­mu­lar, was wir zu un­se­rer Ab­si­che­rung be­nö­tig­ten.“
Frau Wirth, Bonn

Als fünf­te Säu­le im deut­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­sys­tem wur­de 1995 die für alle Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer, Ar­beits­lo­sen und Rent­ner ver­pflich­ten­de so­zia­le Pfle­ge­ver­si­che­rung (So­zi­al­ge­setz­buch Elf, SGB XI) ein­ge­führt, um das kost­spie­li­ge Pfle­ge­ri­si­ko der Be­völ­ke­rung bes­ser ab­zu­si­chern als zu­vor. Im Ge­gen­satz zur ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung deckt die Pfle­ge­ver­si­che­rung als eine Art Teil­kas­ko-Ver­si­che­rung nicht alle Leis­tungs­kos­ten ih­rer Ver­si­cher­ten ab. Die­se De­ckungs­lü­cke kön­nen Ver­si­cher­te mit pri­va­ten Pfle­ge­zu­satz­ver­si­che­run­gen schließen.Träger sind die ge­setz­li­chen Pfle­ge­kas­sen, die den ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen an­ge­schlos­sen sind oder eben Pri­va­te Pfle­ge­ver­si­che­run­gen bei Pri­va­ten Krankenversicherungen.

Pfle­ge­be­dürf­tig­keit im Sin­ne des §14 SGB XI be­steht bei Per­so­nen, die auf­grund kör­per­li­cher, geis­ti­ger oder see­li­scher Krank­hei­ten bzw. Be­hin­de­run­gen für die täg­lich an­fal­len­den Ver­rich­tun­gen im täg­li­chen Le­ben in er­heb­li­chem Maße Hil­fe be­nö­ti­gen. Die­ser Hil­fe­be­darf muss auf Dau­er be­stehen, min­des­tens vor­aus­sicht­lich für die nächs­ten sechs Mo­na­te. Das Pfle­ge­stär­kungs­ge­setz II un­ter­schei­det da­bei 5 Pflegegrade:


Pflegestärkungsgesetz II

Pfle­ge­grad 1 — Ge­rin­ge Be­ein­träch­ti­gung der Selbständigkeit

Pfle­ge­grad 2 — Er­heb­li­che Be­ein­träch­ti­gun­gen der Selbständigkeit

Pfle­ge­grad 3  — Schwe­re Be­ein­träch­ti­gun­gen der Selbständigkeit

Pfle­ge­grad 4  — Schwes­te Be­ein­träch­ti­gun­gen der Selb­stän­dig­keit oder der Fähigkeiten

Pfle­ge­grad 5 — Schwers­te Be­ein­träch­ti­gun­gen der Selb­stän­dig­keit mit be­son­de­ren An­for­de­run­gen an die pfle­ge­ri­sche Versorgung


Mit dem Pfle­ge­stär­kungs­ge­setz II wur­de ein neu­es Prüf­ver­fah­ren („Neu­es Be­gut­ach­tungs­as­sess­ment“, kurz NBA ge­nannt) zur Be­gut­ach­tung der Pfle­ge­be­dürf­tig­keit eingeführt.

Bei der Ein­stu­fung des Pfle­ge­gra­des be­rück­sich­ti­gen Gut­ach­ter des Me­di­zi­ni­schen Diens­tes der Kran­ken­ver­si­che­rung (MDK) bei ge­setz­lich Ver­si­cher­ten oder der Me­di­cpro­of bei pri­vat Ver­si­cher­ten nicht mehr nur den kör­per­li­chen Un­ter­stüt­zungs­be­darf, son­dern vor al­lem auch psy­chi­sche und ko­gni­ti­ve Beeinträchtigungen.

Das Be­gut­ach­tungs­ver­fah­ren ana­ly­siert den Grad der Selbst­stän­dig­keit in sechs Be­rei­chen und un­ter­sucht da­bei nach ei­nem Punk­te­sys­tem. Die Punk­te wer­den da­bei gewichtet:

Das neue Be­gut­ach­tungs­ver­fah­ren für den Pfle­ge­grad
NBA zur Fest­stel­lung der Pfle­ge­be­dürf­tig­keit im Rah­men der Pflegeversicherung

Zum Ab­schluss er­folgt eine Ad­di­ti­on der Punk­te, wor­aus sich das Aus­maß der Pfle­ge­be­dürf­tig­keit und da­mit der je­wei­li­ge Pfle­ge­grad er­ge­ben. Da­bei ist für je­den Pfle­ge­grad eine Span­ne an Punk­ten definiert.

Pfle­ge­grad 1 – 27 bis un­ter 47,5 Punk­te
Pfle­ge­grad 2 – 27 bis un­ter 47,5 Punk­te
Pfle­ge­grad 3 – 47,5 bis un­ter 70 Punk­te
Pfle­ge­grad 4 – 70 bis un­ter 90 Punk­te
Pfle­ge­grad 5 – 90 bis 100 Punkte


Was muss man tun, wenn Pfle­ge­be­dürf­tig­keit ein­tritt? Ver­si­cher­te müs­sen wie bis­her auch ei­nen An­trag auf Pfle­ge­leis­tun­gen bei der zu­stän­di­gen Pfle­ge­kas­se stel­len. Im Rah­men ei­nes Be­gut­ach­tungs­ter­mins un­ter­sucht ein Gut­ach­ter der zu­stän­di­gen Pfle­ge­kas­se die in­di­vi­du­el­le Si­tua­ti­on des Pfle­ge­be­dürf­ti­gen und schlägt der Pfle­ge­kas­se ei­nen Pfle­ge­grad vor. Die Pfle­ge­kas­se wird sich dar­auf­hin bei dem Pflegebedürftigen mel­den und ihm ei­nen Pfle­ge­grad mit ent­spre­chen­der Be­grün­dung zu­er­ken­nen oder ver­wei­gern. Ge­gen die­sen Be­scheid kön­nen Ver­si­cher­te Widerspruch.


Die Pfle­ge­ver­si­che­rung mit all den ver­schie­de­nen Leis­tun­gen ist ein ziem­li­cher Dschun­gel. Die kom­pe­ten­te Auf­klä­rung un­se­res Sen­Vi­ta­ris-Be­ra­ters hat uns ge­hol­fen, schnell ei­nen Über­blick zu er­hal­ten, mit dem wir un­se­re ei­ge­ne Kal­ku­la­ti­on auf­stel­len konn­ten.
Frau Kut­scher, Wiehl


Unser Tipp rund um die Kosten, Versicherung, Möglichkeiten und Förderung für die Pflege und Betreuung:

Ne­ben den Pfle­ge­be­ra­tungs­stütz­punk­ten der Kran­ken­kas­sen un­ter­hal­ten vie­le Kom­mu­nen ei­ge­ne Se­nio­ren- und Pfle­ge­be­ra­tungs­stel­len. Die In­an­spruch­nah­me die­ser Stel­len ist kos­ten­los und in je­dem Fall zu emp­feh­len. Obers­tes An­lie­gen der Se­nio­ren- und Pfle­ge­be­ra­tung ist es zu­meist, Se­nio­ren ein ei­gen­stän­di­ges Le­ben in den ei­ge­nen vier Wän­den zu er­mög­li­chen. Zu der Be­ra­tung zäh­len auch Hil­fe­stel­lun­gen bei fi­nan­zi­el­len Fra­gen, wenn die Ren­te nicht aus­reicht, Woh­nung und Le­bens­un­ter­halt zu be­zah­len. Spe­zi­ell das Pro­gramm „Hil­fe zur Pfle­ge“ ist eine be­darfs­ori­en­tier­te So­zi­al­leis­tung in Deutsch­land zur Un­ter­stüt­zung pfle­ge­be­dürf­ti­ger Per­so­nen, die den not­wen­di­gen Pfle­ge­auf­wand nicht aus ei­ge­nen Mit­teln si­cher­stel­len kön­nen. Hil­fe zur Pfle­ge ist Teil der So­zi­al­hil­fe und in den §§61 ff. SGB XII ge­setz­lich geregelt.

Wenn bei äl­te­ren Men­schen (Se­nio­ren) eine Pfle­ge­be­dürf­tig­keit ein­tritt, dann stellt sich häu­fig die Fra­ge, wie es wei­ter­ge­hen soll.
Wege um die Pfle­ge­be­dürf­tig­keit bei äl­te­ren Men­schen zu gewährleisten

Es gibt 4 Wege, die ein­ge­schla­gen wer­den können:

  1. Be­treu­ung durch Fa­mi­li­en­an­ge­hö­ri­ge: das ist bei ei­ner an­fäng­li­chen Pfle­ge­be­dürf­tig­keit eine häu­fi­ge Lö­sung, die je­doch schnell zu ei­ner gro­ßen Be­las­tung für die An­ge­hö­ri­gen führt und sie nicht sel­ten überfordert
  2. Ein­satz ei­nes am­bu­lan­ten Pfle­ge­diens­tes: ins­be­son­de­re, wenn me­di­zi­ni­sche Tä­tig­kei­ten not­wen­dig wer­den, kommt der am­bu­lan­te Pfle­ge­dienst zum Einsatz
  3. Al­ten- und Pfle­ge­heim: die­ser Mög­lich­keit der Se­nio­ren­pfle­ge wird häu­fig un­ger­ne ge­nutzt, weil sie zu­meist mit ei­nem Ver­lust der Le­bens­qua­li­tät ver­bun­den ist und nicht sel­ten die teu­ers­te Va­ri­an­te darstellt
  4. Die so­ge­nann­te 24 Stun­den Pfle­ge: hier zieht eine ost­eu­ro­päi­sche Pfle­ge­kraft mit in den Haus­halt ein und sorgt für eine All­tags­be­glei­tung. Die­ser Weg wird sehr ger­ne ge­nutzt, denn er er­mög­licht den Er­halt der Le­bens­qua­li­tät der äl­te­ren Men­schen und ent­las­tet die An­ge­hö­ri­gen. Pfle­ge da­heim mit ei­ner ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kraft führt eine Be­treu­ungs­pfle­ge durch und sorgt für eine haus­wirt­schaft­li­che und grund­pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung. Die pfle­ge­be­dürf­ti­gen äl­te­ren Men­schen kön­nen mit Hil­fe ei­ner Pfle­ge 24 Stun­den im ge­wohn­ten Um­feld da­heim le­ben. Sie füh­len sich si­cher und ge­bor­gen im ge­wohn­ten Um­feld und er­fah­ren ein mög­lichst selbst­be­stimm­tes Le­ben. Weil ih­nen die Al­ten­pfle­ge zu Hau­se die Un­ter­stüt­zung im All­tag zu­kom­men lässt, die be­nö­tigt wird, um die ma­xi­mal mög­li­che Le­bens­qua­li­tät auf­recht zu halten.

 

Pflegevermittlung von Pflegekräften zur 24 Stunden Pflege und Seniorenbetreuung

Es ist zu emp­feh­len, eine er­fah­re­ne Ver­mitt­lungs­agen­tur für Pfle­ge­kräf­te ein­zu­schal­ten, die Se­nio­ren­be­treu­er ver­mit­telt und den ge­sam­ten Pro­zess 24 Stun­den Pfle­ge zu Hau­se steu­ert und ko­or­di­niert. Dazu ist ein per­sön­li­cher An­sprech­part­ner vor Ort not­wen­dig, der den Be­darf der 24 h Pfle­ge ana­ly­siert, eine kor­rek­te Per­so­nal­an­pas­sung ei­ner pol­ni­schen Pfle­ge­kraft ge­währ­leis­tet so­wie sämt­li­che or­ga­ni­sa­to­ri­sche Auf­ga­ben er­le­digt. Da­mit Men­schen ge­ar­bei­tet wird und Men­schen auf­ein­an­der­tref­fen, ist es von be­son­de­rer Be­deu­tung, dass sich ein per­sön­li­cher An­sprech­part­ner vor Ort um al­les küm­mert und den Pro­zess der Pfle­ge da­heim ko­or­di­niert und verantwortet.

» Das SenVitaris Konzept zur 24h Seniorenbetreuung

Für die 24 Stun­den Pfle­ge gibt es ver­schie­de­ne Wege, eine Pfle­ge­kraft aus Po­len (Ost­eu­ro­pa) zu beschäftigen.

Wege eine polnische Pflegekraft zu beschäftigen

Der ers­te Weg ist der der Schwarz­ar­beit. Setzt man Pfle­ge­kräf­te aus Po­len schwarz ein, so ist das il­le­gal! Fällt die Schwarz­ar­beit bei ei­ner Kon­trol­le auf, so muss die Fa­mi­lie für die pol­ni­sche Pfle­ge­kraft Kos­ten tra­gen. Ei­ner­seits sind alle So­zi­al­ab­ga­ben für die pol­ni­sche Pfle­ge­kraft nach zu zah­len und an­der­seits fal­len emp­find­li­che Straf­zah­lun­gen an.

Will man als Fa­mi­lie pol­ni­sche Pfle­ge­kräf­te le­gal ein­set­zen, so kann man zu­nächst das Mo­dell der Ar­beit­neh­mer­ent­sen­dung nut­zen. In Eu­ro­pa be­steht die Ar­beit­neh­mer­frei­zü­gig­keit und es ist mög­lich, pol­ni­sches Pfle­ge­per­so­nal und Haus­halts­hil­fen aus Po­len nach Deutsch­land zu ent­sen­den. Das be­deu­tet, dass die pol­ni­sche Pfle­ge­rin in Po­len so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig an­ge­stellt ist aber das Ar­beits­recht in Deutsch­land gilt. So muss für eine Po­lin zur Pfle­ge z.B. das Deut­sche Min­dest­lohn­ge­setz ein­ge­hal­ten wer­den.
Ein an­de­rer Weg ist es, Pfle­ge­kräf­te aus Po­len als selbst­stän­di­ge Pfle­ge­rin ein­zu­set­zen. Da­für ist aber eine Ge­wer­be­an­mel­dung in Po­len oder Deutsch­land er­for­der­lich. Da­bei ist zu be­ach­ten, dass u.U. die Ge­fahr der Schein­selbst­stän­dig­keit dro­hen kann.

» Das SenVitaris Konzept zur 24h Seniorenbetreuung

Bei der 24 Stun­den Pfle­ge kommt eine 24 Std. Pfle­ge­kraft, die mit in den Haus­halt einzieht.

Kriterien für eine angenehme und erfolgreiche 24 Stunden Betreuung

Die ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kräf­te be­nö­ti­gen ein ei­ge­nes Zim­mer, funk­tio­nal, zweck­mä­ßig ein­ge­rich­tet, so, dass sich die Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa wohl­füh­len kön­nen. Die Be­treu­ungs­kraft bleibt 2–3 Mo­na­te vor Ort und über­nimmt die Pfle­ge Zu­hau­se. Das umfasst:

  1. Haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung: ko­chen wa­schen, bü­geln, rei­ni­gen, einkaufen
  2. Grund­pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung: Hil­fe bei der Kör­per­hy­gie­ne, Inkontinenzversorgung
  3. Ak­ti­vie­ren­de Ver­sor­gung: Un­ter­stüt­zung beim Be­we­gungs­ab­lauf, Hil­fe beim Trans­fer, La­gern im Bett
  4. Ge­sell­schaft leis­ten: Unterhalten/Zuhören, Spa­zie­ren ge­hen, et­was Vor­le­sen, Ge­sell­schafts­spie­le spielen

Die Kos­ten für die Pfle­ge da­heim hän­gen von ver­schie­de­nen Pa­ra­me­tern ab, z.B. dem Be­treu­ungs­auf­wand der Stel­le, der Qua­li­fi­ka­ti­on der aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­te so­wie den Sprach­kennt­nis­sen der ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kräf­te. Be­vor man sich als Fa­mi­lie für ei­nen 24 Std. Pfle­ge­kraft ent­schei­det, soll­te man eine Ver­mitt­lungs­agen­tur für Pfle­ge­kräf­te da­mit be­auf­tra­gen, vor Ort den Be­darf zu ana­ly­sie­ren und die räum­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten zu be­sich­ti­gen. Etwa 10 Tage spä­ter kann dann die 24 Stun­den Pfle­ge zu Hau­se be­gin­nen. Wich­tig ist, ei­nen per­sön­li­chen An­sprech­part­ner vor Ort zu be­sit­zen, der die häus­li­che Pfle­ge be­glei­tet und steuert.

Kommunikation mit der 24 Stunden Pflegekraft aus Polen oder Osteuropa

Wei­ter­hin sind die Sprach­kennt­nis­se bei ei­ner 24h Pfle­ge­kraft von Be­deu­tung. Viel­fach wer­den in Ost­eu­ro­pa für die aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­te ei­ge­ne Sprach­be­zeich­nun­gen und De­fi­ni­tio­nen ver­wen­det, wo­bei zwi­schen Theo­rie und Pra­xis bei der 24 Std. Pfle­ge­kraft gro­ße Un­ter­schie­de auf­tre­ten, die zu Re­kla­ma­ti­on der 24h Pfle­ge­kraft füh­ren. Al­lein der Be­griff gute Sprach­kennt­nis­se ist re­la­tiv.
Fragt man drei Leu­te, was sie un­ter gu­ten Sprach­kennt­nis­sen bei ei­ner häus­li­chen Pfle­ge ver­ste­hen, be­kommt man drei un­ter­schied­li­che Aus­sa­gen, denn je­der hat ei­ge­ne Vor­stel­lun­gen, was gute Sprach­kennt­nis­se bei ei­ner 24 Stun­den Be­treu­ung be­deu­ten. Da­her ist es wich­tig, bei der so­ge­nann­ten rund um die Uhr Be­treu­ung mit ei­ner Ver­mitt­lungs­agen­tur für Pfle­ge­kräf­te zu ar­bei­ten, die den Eu­ro­päi­schen Sprach­re­fe­renz­rah­men nutzt. Die EU hat dort die Sprach­kennt­nis­se de­fi­niert und in Klas­sen ein­ge­stuft. So­mit hat je­der Haus­halt eine aus­rei­chen­de Trans­pa­renz be­züg­lich der Sprach­kennt­nis­se sei­ner Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa für die Pfle­ge 24. Je­der kann die Sprach­kennt­nis­se der 24 Stun­den Pfle­ge­kraft prü­fen und ver­mei­det Re­kla­ma­tio­nen für die 24 Stun­den Al­ten­pfle­ge und Seniorenpflege.

Die Pfle­ge zu Hau­se kann mit ei­nem am­bu­lan­ten Pfle­ge­dienst und/oder ei­ner 24 Stun­den Pfle­ge und Se­nio­ren­be­treu­ung erfolgen.


Wo liegt der Un­ter­schied zwi­schen dem am­bu­lan­ten Pfle­ge­dienst und der 24 Stun­den Pfle­ge & Betreuung?

Der am­bu­lan­te Pfle­ge­dienst führt haupt­säch­li­che die Be­hand­lungs­pfle­ge durch, die im We­sent­li­chen die me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung beinhaltet.

Die 24 Stun­den Pfle­ge be­fasst sich mit der Be­treu­ungs­pfle­ge. Da­mit sind die haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung (Haus­halts­hil­fe) so­wie die grund­pfle­ge­ri­sche Un­ter­stüt­zung ge­meint. Oft­mals er­gän­zen sich bei­de Pfle­ge­diens­te und füh­ren die Se­nio­ren­pfle­ge und Al­ten­pfle­ge zu Hau­se ge­mein­sam durch.

Es gibt kei­ne Se­nio­ren­be­treue­rin­nen von der Stan­ge. Je­der 24h Be­treu­ungs­auf­ga­be stellt sich in­di­vi­du­ell dar. Fol­gen­de Pa­ra­me­ter be­ein­flus­sen die Kos­ten ei­ner 24h Seniorenbetreuung:

  1. Be­treu­ungs­auf­wand für die 24 Stun­den Se­nio­ren­be­treu­ung zu Hau­se: wie schwer sind die ein­zel­nen Tä­tig­kei­ten für die Be­treu­ung von Se­nio­ren? Das hängt stark vom Ge­sund­heits­zu­stand der Se­nio­ren ab. Die häus­li­che Pfle­ge­hil­fe, die nur eine haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung durch­führt, wird güns­ti­ger sein als die Se­nio­ren­hil­fe, die auch für die 24 Stun­den Al­ten­pfle­ge zu­stän­dig ist.
  2. Sprach­kennt­nis­se der Pfle­ge­kräf­te aus Po­len: die Pfle­ge­kraft aus Po­len wie auch ost­eu­ro­päi­sche Pfle­ge­kräf­te ha­ben un­ter­schied­li­che Sprach­ni­veaus. Je hö­her das Sprach­ni­veau der Pfle­ge­rin aus Po­len oder Ost­eu­ro­pa ist, des­to hö­her wer­den die Kos­ten für die Se­nio­ren­be­treu­ung zu Hau­se, da die Ge­häl­ter der Se­nio­ren­be­treue­rin­nen stark von de­ren Ge­häl­tern be­ein­flusst werden.
  3. Qua­li­fi­ka­ti­on der Häus­li­chen Pfle­ge­hil­fe: die Al­ten­be­treu­er für die Be­treu­ung für Se­nio­ren be­sit­zen eine un­ter­schied­li­che Er­fah­rung. Die An­zahl der Jah­re an Er­fah­rung, die Be­rufs­pra­xis, die Be­rufs­aus­bil­dung sind wich­ti­ge Fak­to­ren für Kos­ten der Be­treu­ung Zuhause.
  4. Ge­halts­kos­ten ei­ner 24 Stun­den Pfle­ge­kraft: in den ver­schie­de­nen ost­eu­ro­päi­schen Län­dern be­stehen un­ter­schied­li­che Ge­halts­kos­ten und Lohn­ne­ben­kos­ten, die so­mit die Kos­ten der häus­li­chen Al­ten­pfle­ge beeinflussen.
  5. Ne­ben­kos­ten es gibt zu­sätz­li­che Kos­ten, die bei ei­ner Be­treu­ung zu Hau­se ent­ste­hen. Die sind be­dingt durch Kost und Lo­gis für die Pfle­ge­kraft aus Po­len oder Osteuropa.
  6. Ge­büh­ren für die so­ge­nann­te rund um die Uhr Be­treu­ung: Die Ver­mitt­lung von Pfle­ge­kräf­ten für die 24 Stun­den Pfle­ge kön­nen zu zu­sätz­li­chen Ge­büh­ren füh­ren. Das sind z.B. Rei­se­kos­ten, Ver­mitt­lungs­ge­büh­ren oder auch Be­ar­bei­tungs­ge­büh­ren. Es soll­ten be­vor­zugt An­ge­bo­te für eine Pfle­ge zu Hau­se ge­nutzt wer­den, die eine ent­spre­chen­de Trans­pa­renz erlauben.


» Das SenVitaris Konzept zur 24h Seniorenbetreuung

Se­nio­ren­be­treu­ung ge­sucht? Es gibt zahl­rei­che Punk­te, die zu be­ach­ten sind, wenn man eine 24h Pfle­ge­kraft sucht. Da sind zu­nächst die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen zu nen­nen, die für die 24 Stun­den Pfle­ge gelten.

Rechtlichen Rahmenbedingungen für die 24 Stunden Pflege

Eine pol­ni­sche Pfle­ge­kraft für die 24h Pfle­ge ist i.d.R. eine Art freie Mit­ar­bei­te­rin, die in Po­len so­zi­al­ver­si­chert ist und die Pfle­ge da­heim in Deutsch­land durchführt.

Für die Se­nio­ren­hil­fe wird das EU-A1 For­mu­lar be­nö­tigt, da­mit der Nach­weis er­bracht wird, dass für die Haus­halts­hil­fe Se­nio­ren die So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge in Ost­eu­ro­pa ab­ge­führt wer­den. Die an­de­ren Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa, die für die 24h Pfle­ge ein­ge­setzt wer­den, sind bei ei­nem ost­eu­ro­päi­schen Per­so­nal­dienst­leis­ter so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig an­ge­stellt und wer­den nach Deutsch­land ent­sen­det. Auch hier wird für die Al­ten­be­treu­er im Rah­men der häus­li­chen Pfle­ge das EU-A1 For­mu­lar benötigt.

Ein wei­te­rer Weg für die Pfle­ge zu Hau­se be­steht dar­in, pol­ni­sche Pfle­ge­kräf­te oder Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa für die 24 Std. Pfle­ge ein­zu­set­zen, die selbst­stän­dig sind und ihr Ge­wer­be in Deutsch­land oder dem ost­eu­ro­päi­schen Hei­mat­land an­ge­mel­det ha­ben. Hier ist bei der 24h Pfle­ge zu Hau­se al­ler­dings zu be­ach­ten, dass kei­ne Schein­selbst­stän­dig­keit entsteht.

Auch eine An­stel­lung von ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kräf­ten oder eine Pfle­ge­kraft aus Po­len bei der Fa­mi­lie als Ar­beit­ge­ber ist mög­lich, al­ler­dings sind bei ei­ner sol­chen häus­li­chen Pfle­ge die ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten zum Be­reit­schafts­dienst zu beachten.

Private Seniorenbetreuung und Pflege zu Hause

So fin­den Sie die pas­sen­de Haus­halts­hil­fe, Pfle­ge- und Betreuungskraft

Wei­ter­hin sind die Sprach­kennt­nis­se bei ei­ner 24h Pfle­ge­kraft von Be­deu­tung. Viel­fach wer­den in Ost­eu­ro­pa für die aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­te ei­ge­ne Sprach­be­zeich­nun­gen und De­fi­ni­tio­nen ver­wen­det, wo­bei zwi­schen Theo­rie und Pra­xis bei der 24 Std. Pfle­ge­kraft gro­ße Un­ter­schie­de auf­tre­ten, die zu Re­kla­ma­ti­on der 24h Pfle­ge­kraft füh­ren. Al­lein der Be­griff gute Sprach­kennt­nis­se ist re­la­tiv. Fragt man drei Leu­te, was sie un­ter gu­ten Sprach­kennt­nis­sen bei ei­ner häus­li­chen Pfle­ge ver­ste­hen, be­kommt man drei un­ter­schied­li­che Aus­sa­gen, denn je­der hat ei­ge­ne Vor­stel­lun­gen, was gute Sprach­kennt­nis­se bei ei­ner 24 Stun­den Be­treu­ung bedeuten.

Da­her ist es wich­tig, bei der so­ge­nann­ten rund um die Uhr Be­treu­ung mit ei­ner Ver­mitt­lungs­agen­tur Pfle­ge­kraft zu ar­bei­ten, die den Eu­ro­päi­schen Sprach­re­fe­renz­rah­men nutzt. Die EU hat dort die Sprach­kennt­nis­se de­fi­niert und in Klas­sen ein­ge­stuft. So­mit hat je­der Haus­halt eine aus­rei­chen­de Trans­pa­renz be­züg­lich der Sprach­kennt­nis­se sei­ner Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa für die Pfle­ge 24, kann die Sprach­kennt­nis­se der 24 Stun­den Pfle­ge­kraft prü­fen und ver­mei­det Re­kla­ma­tio­nen für die 24 Stun­den Altenpflege.

Zu­letzt ist es wich­tig, dass für die Be­treu­ung zu Hau­se ein per­sön­li­cher An­sprech­part­ner vor­han­den ist, der im Rah­men ei­ner Au­ßen­dienst­funk­ti­on für die 24 Stun­den Se­nio­ren­be­treu­ung zu­stän­dig ist und sich um al­les küm­mert. Ge­ra­de, wenn ein­mal et­was nicht bei der pri­va­ten Pfle­ge zu Hau­se funk­tio­niert, ist der per­sön­li­che An­sprech­part­ner für die Be­treu­ung von äl­te­ren Men­schen von gro­ßer Wich­tig­keit. Ein 24 Stun­den Pfle­ge­dienst, nur über das In­ter­net, wird nicht für je­den der idea­le Weg sein.

» Das SenVitaris Konzept zur 24h Seniorenbetreuung

Die so­ge­nann­te 24 h Pfle­ge wir von der Deut­schen Pfle­ge­ver­si­che­rung nicht ge­för­dert. Die Pfle­ge­ver­si­che­rung steht auf 2 Säu­len: Der am­bu­lan­ten Pfle­ge und der sta­tio­nä­ren Pfle­ge. Die Pfle­ge zu Hau­se als drit­te Säu­le gibt es lei­der bis­her nicht. So­mit ste­hen le­dig­lich die Leis­tun­gen für die 24 Stun­den Pfle­ge zu Hau­se zur Ver­fü­gung, die es gibt, wenn ein Pfle­ge­grad vor­han­den ist. Das sind Pfle­ge­geld und un­ter be­stimm­ten Vor­aus­set­zun­gen die Ver­hin­de­rungs­pfle­ge, die selbst­ver­ständ­lich auch für die häus­li­che Pfle­ge ein­ge­setzt wer­den kön­nen, so­fern die Vor­aus­set­zun­gen er­füllt sind.

Seniorenbetreuung und Seniorenpflege ist steuerlich absetzbar

Die Se­nio­ren­pfle­ge zählt zu den haus­halts­na­hen Dienst­leis­tun­gen und ist so­mit steu­er­lich ab­setz­bar. Der Ma­xi­mal­be­trag, der für die steu­er­li­che Ab­setz­bar­keit der pri­va­ten Pfle­ge ge­nutzt wer­den kann, be­trägt 4.000,– Euro. Die Pfle­ge da­heim ist so­mit gut zu fi­nan­zie­ren. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu steu­er­li­chen Vorteilen


Soll­te es je­doch Bud­get­eng­päs­se ge­ben, so kann mög­li­cher­wei­se das Pro­gramm „Hil­fe zur Pfle­ge“ für die Nut­zung ei­ner 24 Std. Pfle­ge­kraft ge­nutzt wer­den. Das ist eine Form der So­zi­al­hil­fe, die so­mit die pri­va­te Al­ten­pfle­ge zu Hau­se un­ter­stützt und wo­durch der Ein­satz ei­ner 24h Pfle­ge­kraft Haus­hal­ten er­mög­licht wer­den kann.

Die 24 Stun­den Pfle­ge mit aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­ten für die 24 Stun­den Be­treu­ung und Haus­halts­hil­fe, häu­fig dar­ge­stellt durch ost­eu­ro­päi­sche Pfle­ge­kräf­te, stellt so­mit eine be­zahl­ba­re Lö­sung dar, den Weg ins Heim zu ver­mei­den, denn die 24 Stun­den Se­nio­ren­be­treu­ung sorgt für den Er­halt der Le­bens­qua­li­tät daheim.

Polnische Pflegekräfte: Erfahrungen und worauf zu achten ist?

Die Pfle­ge zu Hau­se wird sehr häu­fig durch pol­ni­sche Pfle­ge­kräf­te und an­de­re ost­eu­ro­päi­sche Pfle­ge­kräf­te durch­ge­führt. Durch die Pfle­ge da­heim kann den äl­te­ren Men­schen oft der un­ge­lieb­te Weg ins Al­ten­heim ver­mie­den werden.

Be­son­der­hei­ten der pol­ni­schen Pfle­ge­kräf­te und der pri­va­ten 24 Stun­de Pfle­ge aus Polen

Die aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­te sind alle pra­xis­er­fah­re­ne und be­reits seit ei­ni­gen Jah­ren in Deutsch­land oder deutsch­spra­chi­gen Län­dern für die 24 Stun­den Pfle­ge ver­ant­wort­lich. Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa be­sit­zen so­mit aus­rei­chend Er­fah­rung, Em­pa­thie und ken­nen die Si­tua­ti­on in der Se­nio­ren­pfle­ge und sind kei­nes­falls schlech­ter als an­de­re Pflegekräfte.

Durch ihre ver­schie­de­nen Ein­sät­ze in der häus­li­chen Pfle­ge in deut­schen Fa­mi­li­en hat das pol­ni­sche Pfle­ge­per­so­nal or­dent­li­che Kennt­nis­se der deut­schen Spra­che er­wor­ben, so­dass eine Kom­mu­ni­ka­ti­on ohne Schwie­rig­kei­ten mög­lich ist. Auch die deut­sche Kü­che ist der Pfle­ge­kraft aus Po­len und Ost­eu­ro­pa be­kannt, so­dass hier in der 24h Pfle­ge die ge­wohn­ten Ge­rich­te zu­be­rei­tet werden.

Von ent­schei­den­der Be­deu­tung, dass die 24h Pfle­ge zu Hau­se funk­tio­niert, ist eine qua­li­fi­zier­te Per­so­nal­an­pas­sung. Dazu ge­hört in al­ler ers­ter Li­nie ein ge­eig­ne­tes Per­so­nal­aus­wahl­ver­fah­ren, um die rich­ti­ge Pfle­ge­kraft aus Po­len zu finden.

Wie Sie die pas­sen­de Pfle­ge­kraft aus Ost­eu­ro­pa (Po­len) finden

Zu­nächst soll­te der Be­darf vor Ort bei der Fa­mi­lie sorg­fäl­tig ana­ly­siert wer­den, denn pol­ni­sche Pfle­ge­kraft ist nicht gleich pol­ni­sche Pfle­ge­kraft. Dazu ge­hört eine sorg­fäl­ti­ge Be­stands­auf­nah­me des Ge­sund­heits­zu­stan­des, da­mit der Be­treu­ungs­auf­wand für die häus­li­che Pfle­ge er­mit­telt wer­den kann. Das ge­naue An­for­de­rungs­pro­fil an die ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kräf­te ist fest­zu­le­gen und es sind An­ga­ben über die räum­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten und die Wohn­ge­gend zu ma­chen, da­mit eine Pfle­ge­kraft aus Po­len ein­schät­zen kann, wo und wie sie ar­bei­ten soll.

Wenn der Be­darf ana­ly­siert wur­de, dann reicht es nicht aus, sich für die erst bes­te Haus­halts­hil­fe für Se­nio­ren zu ent­schei­den. Eine Pfle­ge­ver­mitt­lung oder auch Pfle­ge­per­so­nal­ver­mitt­lung für die 24 Stun­den Pfle­ge zu Hau­se soll­te breit auf­ge­stellt sein und Se­nio­ren­be­treu­er aus ver­schie­de­nen Län­dern be­schaf­fen kön­nen, da­mit für je­den Se­nio­ren­haus­halt die op­ti­ma­le Be­treu­ung für Se­nio­ren dar­ge­stellt wer­den kann.

Die Per­so­nal­vor­schlä­ge sind zu prü­fen, ab­zu­glei­chen, be­vor die­se den Fa­mi­li­en für die Be­treu­ung al­ter Men­schen vor­ge­legt wer­den kön­nen. Da­bei ist zu emp­feh­len, dass min­des­tens 2 Al­ten­be­treu­er für die 24 Std. Pfle­ge vor­ge­stellt wer­den, da­mit die Fa­mi­lie eine Wahl­mög­lich­keit be­sitzt. Es tref­fen frem­de Men­schen un­ter ei­nem Dach zu­sam­men und da ist es wich­tig, dass die Che­mie stimmt und die Pfle­ge zu Hau­se schnell und gut beginnt.

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Sven Müßigbrodt

Stand­ort­lei­ter
Her­for­d/­Min­den-Lüb­be­cke

Be­zeich­nun­gen wie „24h Be­treu­ung“, „24 Stun­den Be­treu­ung“, „24h Pfle­ge“ oder „24 Stun­den Pfle­ge“ sind Bran­chen­be­zeich­nun­gen, die sich im all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch für die von uns an­ge­bo­te­nen Leis­tun­gen eta­bliert ha­ben. Wir möch­ten vor­sorg­lich dar­auf hin­wei­sen, dass mit un­se­rem An­ge­bot nicht ein­her­geht, dass das ver­mit­tel­te Per­so­nal un­un­ter­bro­chen, rund um die Uhr, ar­bei­tet. Pau­sen­zei­ten sind be­reits auf­grund von ge­setz­li­chen Vor­ga­ben (u.a. ar­beits­zeit­li­chen Vor­schrif­ten) ein­zu­hal­ten. Für wei­te­re Er­läu­te­run­gen ste­hen wir Ih­nen von Sen­Vi­ta­ris ger­ne zur Verfügung.

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Vie­le Men­schen möch­ten Ih­ren Le­bens­herbst dort ge­nie­ßen, wo Sie sich si­cher und ge­bor­gen füh­len – Da­heim! Sie be­sit­zen den Wunsch, ihre Le­bens­qua­li­tät und Selbst­stän­dig­keit zu Hau­se zu er­hal­ten. Die An­ge­hö­ri­gen wol­len ih­ren El­tern das Le­ben zu Hau­se er­mög­li­chen und sie dort si­cher auf­ge­stellt wis­sen, da­mit sie die not­wen­di­ge Ent­las­tung erfahren.

Hier un­ter­stützt Sie Sven Mü­ßig­brodt vom Sen­Vi­ta­ris Se­nio­ren­ser­vice bei der Su­che nach pas­sen­dem Per­son für eine be­darfs­ori­en­tiert und und stun­den­wei­se Be­glei­tung da­hiem. Eine ziel­ge­naue Per­so­nal­an­pas­sung an die in­di­vi­du­el­le Be­treu­ungs­auf­ga­be steht im Mit­tel­punkt der täg­li­chen Ar­beit von Sen­Vi­ta­ris, eben­so wie un­se­re Au­ßen­dienst­funk­ti­on, mit der wir als Ihr per­sön­li­cher An­sprech­part­ner vor Ort den ge­sam­ten Pro­zess or­ga­ni­sie­ren und steu­ern. Da­bei be­trach­ten wir je­den Kun­den so als ob es un­ser ei­ge­nes Fa­mi­li­en­mit­glied wäre und fin­den eine Be­treu­ungs­kraft, die ihre Auf­ga­ben so be­wäl­tigt als ob sie die An­ge­hö­ri­ge wäre.

beim Ein­kau­fen, Bo­ten­gän­ge, Be­glei­tung zum Arzt, Or­ga­ni­sa­ti­on von Terminen

z.B. Spa­zie­ren­ge­hen, Aus­flü­ge, Kino- oder Museumsbesuche

Un­ter­stüt­zung und Ge­sell­schaft leis­ten beim Essen

Haus­halts­rei­ni­gung und Schaf­fen ei­ner sau­be­ren Wohnumgebung

Zu­hö­ren, Un­ter­hal­ten, Vorlesen

klei­ne­re Gartenarbeiten

Kor­re­spon­denz al­ler Art, Un­ter­stüt­zung bei Be­hör­den­an­ge­le­gen­hei­ten, Hil­fe bei Pfle­ge­ein­stu­fung, etc

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