Pflege von A bis Z — häufig gestellte Fragen und Antworten

Erklärung, Hilfe und Wege für eine legale osteuropäische Betreuungskraft / Pflegekraft

Meh­re­re Wege für eine Pfle­ge zu Hau­se / da­heim sind mög­lich. Doch bei fal­scher Be­trach­tung und Durch­füh­rung lau­ern Fal­len, die il­le­gal und kost­spie­lig sein kön­nen. Als An­bie­ter pro­fes­sio­nel­ler Pfle­ge­ver­mitt­lung ken­nen wir uns be­son­ders gut aus und bie­ten Ih­nen eine kos­ten­freie Erst­be­ra­tung rund um die Pfle­ge aus Ost­eu­ro­pa / Po­len etc. an.


3 Wege zur „24 Stunden Pflegekraft” aus Osteuropa:

Selbstständiges Personal

Mit zu­neh­men­der Nach­fra­ge tum­meln sich eine Viel­zahl von Ver­mitt­lungs­agen­tu­ren auf dem Markt. Die­se un­ter­schei­den sich in ih­ren An­ge­bo­ten und in der or­ga­ni­sa­to­ri­schen und ver­trag­li­chen Ab­wick­lung. Häu­fig wer­den da­bei ost­eu­ro­päi­sche Be­treu­ungs­kräf­te auch als Selbst­stän­di­ge in deut­sche Pri­vat­haus­hal­te ver­mit­telt. Bei die­sem Mo­dell ist höchs­te Vor­sicht ge­bo­ten, denn es be­steht die Ge­fahr der Schein­selbst­stän­dig­keit, die in Deutsch­land recht­lich ver­folgt wird. Die­se ist sehr na­he­lie­gend, wenn die Per­son nur ei­nen Auf­trag­ge­ber hat, in des­sen Haus­halt wohnt und freie Kost und Lo­gis hat. Soll­te in ei­nem sol­chen Fall ge­richt­lich ent­schie­den wer­den, müs­sen So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge und Steu­ern nach­ge­zahlt wer­den und es dro­hen hohe Buß­geld­ver­fah­ren, Straf­an­zei­ge und Ver­ur­tei­lung.
Es gibt in Deutsch­land ein­schlä­gi­ge Ge­richts­ur­tei­le, die ent­schie­den ha­ben, dass sol­che Ver­trags­ver­hält­nis­se der Schein­selbst­stän­dig­keit zu­zu­rech­nen sind.


Anstellung von Personal

Grund­sätz­lich ist es mög­lich, als Pri­vat­haus­halt mit der ost­eu­ro­päi­schen Be­treu­ungs­kraft ei­nen Ar­beits­ver­trag ab­zu­schlie­ßen. Da­bei kann die Bun­des­ar­beits­agen­tur ver­mit­telnd tä­tig wer­den. Al­ler­dings trägt der Ar­beit­ge­ber sämt­li­che Lohn­ne­ben­kos­ten und muss auch di­ver­se Ver­si­che­run­gen ab­schlie­ßen. Das lohnt sich fi­nan­zi­ell nicht. Auch Ur­laubs­zei­ten müs­sen ar­beits­ver­trags­recht­lich ein­ge­hal­ten wer­den und wie sol­len dann Ur­laubs­zei­ten überbrückt wer­den? Eine sta­bi­le Be­treu­ungs­si­tua­ti­on lässt sich so kaum verwirklichen.


Die SenVitaris Lösung:

Ent­sen­dung nach dem Ent­sen­de­ge­setz
Die Be­treu­ungs­kraft ist bei ei­nem ost­eu­ro­päi­schen Un­ter­neh­men an­ge­stellt und wird von die­sem für ei­nen de­fi­nier­ten Zeit­raum nach Deutsch­land in ei­nen Haus­halt ent­sen­det. Alle Ar­beit­ge­ber­pflich­ten und So­zi­al­ab­ga­ben wer­den da­bei von dem aus­län­di­schen Un­ter­neh­men ge­tra­gen und an die ent­spre­chen­den Be­hör­den ge­leis­tet. Der gro­ße Nut­zen hier­bei be­steht dar­in, dass die be­trof­fe­nen Fa­mi­li­en je­der­zeit die Dienst­leis­tung ab­bre­chen oder Er­satz er­hal­ten kön­nen, die preis­li­chen Vor­tei­le nicht zu ver­ges­sen. Der Nach­weis ei­ner le­ga­len Ent­sen­dung er­folgt in Form ei­nes so ge­nann­ten A1 For­mu­lars, das von der aus­län­di­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­be­hör­de aus­ge­stellt wird und den Auf­ent­halt der Betreuer/ in­nen le­gi­ti­miert.
Sen­Vi­ta­ris hat sich für das Mo­dell der Ent­sen­dung ent­schie­den. Die Kun­den ge­nie­ßen hier eine ma­xi­ma­le Fle­xi­bi­li­tät und er­hö­hen ihre Sicherheit.


“Wich­tig war uns, dass Sen­Vi­ta­ris ei­nen ho­hen ei­ge­nen An­spruch an die Le­ga­li­tät stellt, da­mit wir als Fa­mi­lie kei­ne An­griffs­flä­che bie­ten. Sen­Vi­ta­ris lie­fer­te uns zu­ver­läs­sig das A1 For­mu­lar, was wir zu un­se­rer Ab­si­che­rung be­nö­tig­ten.“
Frau Wirth, Bonn

Als fünf­te Säu­le im deut­schen So­zi­al­ver­si­che­rungs­sys­tem wur­de 1995 die für alle Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer, Ar­beits­lo­sen und Rent­ner ver­pflich­ten­de so­zia­le Pfle­ge­ver­si­che­rung (So­zi­al­ge­setz­buch Elf, SGB XI) ein­ge­führt, um das kost­spie­li­ge Pfle­ge­ri­si­ko der Be­völ­ke­rung bes­ser ab­zu­si­chern als zu­vor. Im Ge­gen­satz zur ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung deckt die Pfle­ge­ver­si­che­rung als eine Art Teil­kas­ko-Ver­si­che­rung nicht alle Leis­tungs­kos­ten ih­rer Ver­si­cher­ten ab. Die­se De­ckungs­lü­cke kön­nen Ver­si­cher­te mit pri­va­ten Pfle­ge­zu­satz­ver­si­che­run­gen schließen.Träger sind die ge­setz­li­chen Pfle­ge­kas­sen, die den ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen an­ge­schlos­sen sind oder eben Pri­va­te Pfle­ge­ver­si­che­run­gen bei Pri­va­ten Krankenversicherungen.

Pfle­ge­be­dürf­tig­keit im Sin­ne des §14 SGB XI be­steht bei Per­so­nen, die auf­grund kör­per­li­cher, geis­ti­ger oder see­li­scher Krank­hei­ten bzw. Be­hin­de­run­gen für die täg­lich an­fal­len­den Ver­rich­tun­gen im täg­li­chen Le­ben in er­heb­li­chem Maße Hil­fe be­nö­ti­gen. Die­ser Hil­fe­be­darf muss auf Dau­er be­stehen, min­des­tens vor­aus­sicht­lich für die nächs­ten sechs Mo­na­te. Das Pfle­ge­stär­kungs­ge­setz II un­ter­schei­det da­bei 5 Pflegegrade:


Pflegestärkungsgesetz II

Pfle­ge­grad 1 — Ge­rin­ge Be­ein­träch­ti­gung der Selbständigkeit

Pfle­ge­grad 2 — Er­heb­li­che Be­ein­träch­ti­gun­gen der Selbständigkeit

Pfle­ge­grad 3  — Schwe­re Be­ein­träch­ti­gun­gen der Selbständigkeit

Pfle­ge­grad 4  — Schwes­te Be­ein­träch­ti­gun­gen der Selb­stän­dig­keit oder der Fähigkeiten

Pfle­ge­grad 5 — Schwers­te Be­ein­träch­ti­gun­gen der Selb­stän­dig­keit mit be­son­de­ren An­for­de­run­gen an die pfle­ge­ri­sche Versorgung


Mit dem Pfle­ge­stär­kungs­ge­setz II wur­de ein neu­es Prüf­ver­fah­ren („Neu­es Be­gut­ach­tungs­as­sess­ment“, kurz NBA ge­nannt) zur Be­gut­ach­tung der Pfle­ge­be­dürf­tig­keit eingeführt.

Bei der Ein­stu­fung des Pfle­ge­gra­des be­rück­sich­ti­gen Gut­ach­ter des Me­di­zi­ni­schen Diens­tes der Kran­ken­ver­si­che­rung (MDK) bei ge­setz­lich Ver­si­cher­ten oder der Me­di­cpro­of bei pri­vat Ver­si­cher­ten nicht mehr nur den kör­per­li­chen Un­ter­stüt­zungs­be­darf, son­dern vor al­lem auch psy­chi­sche und ko­gni­ti­ve Beeinträchtigungen.

Das Be­gut­ach­tungs­ver­fah­ren ana­ly­siert den Grad der Selbst­stän­dig­keit in sechs Be­rei­chen und un­ter­sucht da­bei nach ei­nem Punk­te­sys­tem. Die Punk­te wer­den da­bei gewichtet:

Das neue Be­gut­ach­tungs­ver­fah­ren für den Pfle­ge­grad
NBA zur Fest­stel­lung der Pfle­ge­be­dürf­tig­keit im Rah­men der Pflegeversicherung

Zum Ab­schluss er­folgt eine Ad­di­ti­on der Punk­te, wor­aus sich das Aus­maß der Pfle­ge­be­dürf­tig­keit und da­mit der je­wei­li­ge Pfle­ge­grad er­ge­ben. Da­bei ist für je­den Pfle­ge­grad eine Span­ne an Punk­ten definiert.

Pfle­ge­grad 1 – 27 bis un­ter 47,5 Punk­te
Pfle­ge­grad 2 – 27 bis un­ter 47,5 Punk­te
Pfle­ge­grad 3 – 47,5 bis un­ter 70 Punk­te
Pfle­ge­grad 4 – 70 bis un­ter 90 Punk­te
Pfle­ge­grad 5 – 90 bis 100 Punkte


Was muss man tun, wenn Pfle­ge­be­dürf­tig­keit ein­tritt? Ver­si­cher­te müs­sen wie bis­her auch ei­nen An­trag auf Pfle­ge­leis­tun­gen bei der zu­stän­di­gen Pfle­ge­kas­se stel­len. Im Rah­men ei­nes Be­gut­ach­tungs­ter­mins un­ter­sucht ein Gut­ach­ter der zu­stän­di­gen Pfle­ge­kas­se die in­di­vi­du­el­le Si­tua­ti­on des Pfle­ge­be­dürf­ti­gen und schlägt der Pfle­ge­kas­se ei­nen Pfle­ge­grad vor. Die Pfle­ge­kas­se wird sich dar­auf­hin bei dem Pflegebedürftigen mel­den und ihm ei­nen Pfle­ge­grad mit ent­spre­chen­der Be­grün­dung zu­er­ken­nen oder ver­wei­gern. Ge­gen die­sen Be­scheid kön­nen Ver­si­cher­te Widerspruch.


Die Pfle­ge­ver­si­che­rung mit all den ver­schie­de­nen Leis­tun­gen ist ein ziem­li­cher Dschun­gel. Die kom­pe­ten­te Auf­klä­rung un­se­res Sen­Vi­ta­ris-Be­ra­ters hat uns ge­hol­fen, schnell ei­nen Über­blick zu er­hal­ten, mit dem wir un­se­re ei­ge­ne Kal­ku­la­ti­on auf­stel­len konn­ten.
Frau Kut­scher, Wiehl


Unser Tipp rund um die Kosten, Versicherung, Möglichkeiten und Förderung für die Pflege und Betreuung:

Ne­ben den Pfle­ge­be­ra­tungs­stütz­punk­ten der Kran­ken­kas­sen un­ter­hal­ten vie­le Kom­mu­nen ei­ge­ne Se­nio­ren- und Pfle­ge­be­ra­tungs­stel­len. Die In­an­spruch­nah­me die­ser Stel­len ist kos­ten­los und in je­dem Fall zu emp­feh­len. Obers­tes An­lie­gen der Se­nio­ren- und Pfle­ge­be­ra­tung ist es zu­meist, Se­nio­ren ein ei­gen­stän­di­ges Le­ben in den ei­ge­nen vier Wän­den zu er­mög­li­chen. Zu der Be­ra­tung zäh­len auch Hil­fe­stel­lun­gen bei fi­nan­zi­el­len Fra­gen, wenn die Ren­te nicht aus­reicht, Woh­nung und Le­bens­un­ter­halt zu be­zah­len. Spe­zi­ell das Pro­gramm „Hil­fe zur Pfle­ge“ ist eine be­darfs­ori­en­tier­te So­zi­al­leis­tung in Deutsch­land zur Un­ter­stüt­zung pfle­ge­be­dürf­ti­ger Per­so­nen, die den not­wen­di­gen Pfle­ge­auf­wand nicht aus ei­ge­nen Mit­teln si­cher­stel­len kön­nen. Hil­fe zur Pfle­ge ist Teil der So­zi­al­hil­fe und in den §§61 ff. SGB XII ge­setz­lich geregelt.

Wenn bei äl­te­ren Men­schen (Se­nio­ren) eine Pfle­ge­be­dürf­tig­keit ein­tritt, dann stellt sich häu­fig die Fra­ge, wie es wei­ter­ge­hen soll.
Wege um die Pfle­ge­be­dürf­tig­keit bei äl­te­ren Men­schen zu gewährleisten

Es gibt 4 Wege, die ein­ge­schla­gen wer­den können:

  1. Be­treu­ung durch Fa­mi­li­en­an­ge­hö­ri­ge: das ist bei ei­ner an­fäng­li­chen Pfle­ge­be­dürf­tig­keit eine häu­fi­ge Lö­sung, die je­doch schnell zu ei­ner gro­ßen Be­las­tung für die An­ge­hö­ri­gen führt und sie nicht sel­ten überfordert
  2. Ein­satz ei­nes am­bu­lan­ten Pfle­ge­diens­tes: ins­be­son­de­re, wenn me­di­zi­ni­sche Tä­tig­kei­ten not­wen­dig wer­den, kommt der am­bu­lan­te Pfle­ge­dienst zum Einsatz
  3. Al­ten- und Pfle­ge­heim: die­ser Mög­lich­keit der Se­nio­ren­pfle­ge wird häu­fig un­ger­ne ge­nutzt, weil sie zu­meist mit ei­nem Ver­lust der Le­bens­qua­li­tät ver­bun­den ist und nicht sel­ten die teu­ers­te Va­ri­an­te darstellt
  4. Die so­ge­nann­te 24 Stun­den Pfle­ge: hier zieht eine ost­eu­ro­päi­sche Pfle­ge­kraft mit in den Haus­halt ein und sorgt für eine All­tags­be­glei­tung. Die­ser Weg wird sehr ger­ne ge­nutzt, denn er er­mög­licht den Er­halt der Le­bens­qua­li­tät der äl­te­ren Men­schen und ent­las­tet die An­ge­hö­ri­gen. Pfle­ge da­heim mit ei­ner ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kraft führt eine Be­treu­ungs­pfle­ge durch und sorgt für eine haus­wirt­schaft­li­che und grund­pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung. Die pfle­ge­be­dürf­ti­gen äl­te­ren Men­schen kön­nen mit Hil­fe ei­ner Pfle­ge 24 Stun­den im ge­wohn­ten Um­feld da­heim le­ben. Sie füh­len sich si­cher und ge­bor­gen im ge­wohn­ten Um­feld und er­fah­ren ein mög­lichst selbst­be­stimm­tes Le­ben. Weil ih­nen die Al­ten­pfle­ge zu Hau­se die Un­ter­stüt­zung im All­tag zu­kom­men lässt, die be­nö­tigt wird, um die ma­xi­mal mög­li­che Le­bens­qua­li­tät auf­recht zu halten.

 

Pflegevermittlung von Pflegekräften zur 24 Stunden Pflege und Seniorenbetreuung

Es ist zu emp­feh­len, eine er­fah­re­ne Ver­mitt­lungs­agen­tur für Pfle­ge­kräf­te ein­zu­schal­ten, die Se­nio­ren­be­treu­er ver­mit­telt und den ge­sam­ten Pro­zess 24 Stun­den Pfle­ge zu Hau­se steu­ert und ko­or­di­niert. Dazu ist ein per­sön­li­cher An­sprech­part­ner vor Ort not­wen­dig, der den Be­darf der 24 h Pfle­ge ana­ly­siert, eine kor­rek­te Per­so­nal­an­pas­sung ei­ner pol­ni­schen Pfle­ge­kraft ge­währ­leis­tet so­wie sämt­li­che or­ga­ni­sa­to­ri­sche Auf­ga­ben er­le­digt. Da­mit Men­schen ge­ar­bei­tet wird und Men­schen auf­ein­an­der­tref­fen, ist es von be­son­de­rer Be­deu­tung, dass sich ein per­sön­li­cher An­sprech­part­ner vor Ort um al­les küm­mert und den Pro­zess der Pfle­ge da­heim ko­or­di­niert und verantwortet.

» Das SenVitaris Konzept zur 24h Seniorenbetreuung

Für die 24 Stun­den Pfle­ge gibt es ver­schie­de­ne Wege, eine Pfle­ge­kraft aus Po­len (Ost­eu­ro­pa) zu beschäftigen.

Wege eine polnische Pflegekraft zu beschäftigen

Der ers­te Weg ist der der Schwarz­ar­beit. Setzt man Pfle­ge­kräf­te aus Po­len schwarz ein, so ist das il­le­gal! Fällt die Schwarz­ar­beit bei ei­ner Kon­trol­le auf, so muss die Fa­mi­lie für die pol­ni­sche Pfle­ge­kraft Kos­ten tra­gen. Ei­ner­seits sind alle So­zi­al­ab­ga­ben für die pol­ni­sche Pfle­ge­kraft nach zu zah­len und an­der­seits fal­len emp­find­li­che Straf­zah­lun­gen an.

Will man als Fa­mi­lie pol­ni­sche Pfle­ge­kräf­te le­gal ein­set­zen, so kann man zu­nächst das Mo­dell der Ar­beit­neh­mer­ent­sen­dung nut­zen. In Eu­ro­pa be­steht die Ar­beit­neh­mer­frei­zü­gig­keit und es ist mög­lich, pol­ni­sches Pfle­ge­per­so­nal und Haus­halts­hil­fen aus Po­len nach Deutsch­land zu ent­sen­den. Das be­deu­tet, dass die pol­ni­sche Pfle­ge­rin in Po­len so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig an­ge­stellt ist aber das Ar­beits­recht in Deutsch­land gilt. So muss für eine Po­lin zur Pfle­ge z.B. das Deut­sche Min­dest­lohn­ge­setz ein­ge­hal­ten wer­den.
Ein an­de­rer Weg ist es, Pfle­ge­kräf­te aus Po­len als selbst­stän­di­ge Pfle­ge­rin ein­zu­set­zen. Da­für ist aber eine Ge­wer­be­an­mel­dung in Po­len oder Deutsch­land er­for­der­lich. Da­bei ist zu be­ach­ten, dass u.U. die Ge­fahr der Schein­selbst­stän­dig­keit dro­hen kann.

» Das SenVitaris Konzept zur 24h Seniorenbetreuung

Bei der 24 Stun­den Pfle­ge kommt eine 24 Std. Pfle­ge­kraft, die mit in den Haus­halt einzieht.

Kriterien für eine angenehme und erfolgreiche 24 Stunden Betreuung

Die ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kräf­te be­nö­ti­gen ein ei­ge­nes Zim­mer, funk­tio­nal, zweck­mä­ßig ein­ge­rich­tet, so, dass sich die Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa wohl­füh­len kön­nen. Die Be­treu­ungs­kraft bleibt 2–3 Mo­na­te vor Ort und über­nimmt die Pfle­ge Zu­hau­se. Das umfasst:

  1. Haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung: ko­chen wa­schen, bü­geln, rei­ni­gen, einkaufen
  2. Grund­pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung: Hil­fe bei der Kör­per­hy­gie­ne, Inkontinenzversorgung
  3. Ak­ti­vie­ren­de Ver­sor­gung: Un­ter­stüt­zung beim Be­we­gungs­ab­lauf, Hil­fe beim Trans­fer, La­gern im Bett
  4. Ge­sell­schaft leis­ten: Unterhalten/Zuhören, Spa­zie­ren ge­hen, et­was Vor­le­sen, Ge­sell­schafts­spie­le spielen

Die Kos­ten für die Pfle­ge da­heim hän­gen von ver­schie­de­nen Pa­ra­me­tern ab, z.B. dem Be­treu­ungs­auf­wand der Stel­le, der Qua­li­fi­ka­ti­on der aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­te so­wie den Sprach­kennt­nis­sen der ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kräf­te. Be­vor man sich als Fa­mi­lie für ei­nen 24 Std. Pfle­ge­kraft ent­schei­det, soll­te man eine Ver­mitt­lungs­agen­tur für Pfle­ge­kräf­te da­mit be­auf­tra­gen, vor Ort den Be­darf zu ana­ly­sie­ren und die räum­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten zu be­sich­ti­gen. Etwa 10 Tage spä­ter kann dann die 24 Stun­den Pfle­ge zu Hau­se be­gin­nen. Wich­tig ist, ei­nen per­sön­li­chen An­sprech­part­ner vor Ort zu be­sit­zen, der die häus­li­che Pfle­ge be­glei­tet und steuert.

Kommunikation mit der 24 Stunden Pflegekraft aus Polen oder Osteuropa

Wei­ter­hin sind die Sprach­kennt­nis­se bei ei­ner 24h Pfle­ge­kraft von Be­deu­tung. Viel­fach wer­den in Ost­eu­ro­pa für die aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­te ei­ge­ne Sprach­be­zeich­nun­gen und De­fi­ni­tio­nen ver­wen­det, wo­bei zwi­schen Theo­rie und Pra­xis bei der 24 Std. Pfle­ge­kraft gro­ße Un­ter­schie­de auf­tre­ten, die zu Re­kla­ma­ti­on der 24h Pfle­ge­kraft füh­ren. Al­lein der Be­griff gute Sprach­kennt­nis­se ist re­la­tiv.
Fragt man drei Leu­te, was sie un­ter gu­ten Sprach­kennt­nis­sen bei ei­ner häus­li­chen Pfle­ge ver­ste­hen, be­kommt man drei un­ter­schied­li­che Aus­sa­gen, denn je­der hat ei­ge­ne Vor­stel­lun­gen, was gute Sprach­kennt­nis­se bei ei­ner 24 Stun­den Be­treu­ung be­deu­ten. Da­her ist es wich­tig, bei der so­ge­nann­ten rund um die Uhr Be­treu­ung mit ei­ner Ver­mitt­lungs­agen­tur für Pfle­ge­kräf­te zu ar­bei­ten, die den Eu­ro­päi­schen Sprach­re­fe­renz­rah­men nutzt. Die EU hat dort die Sprach­kennt­nis­se de­fi­niert und in Klas­sen ein­ge­stuft. So­mit hat je­der Haus­halt eine aus­rei­chen­de Trans­pa­renz be­züg­lich der Sprach­kennt­nis­se sei­ner Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa für die Pfle­ge 24. Je­der kann die Sprach­kennt­nis­se der 24 Stun­den Pfle­ge­kraft prü­fen und ver­mei­det Re­kla­ma­tio­nen für die 24 Stun­den Al­ten­pfle­ge und Seniorenpflege.

Die Pfle­ge zu Hau­se kann mit ei­nem am­bu­lan­ten Pfle­ge­dienst und/oder ei­ner 24 Stun­den Pfle­ge und Se­nio­ren­be­treu­ung erfolgen.


Wo liegt der Un­ter­schied zwi­schen dem am­bu­lan­ten Pfle­ge­dienst und der 24 Stun­den Pfle­ge & Betreuung?

Der am­bu­lan­te Pfle­ge­dienst führt haupt­säch­li­che die Be­hand­lungs­pfle­ge durch, die im We­sent­li­chen die me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung beinhaltet.

Die 24 Stun­den Pfle­ge be­fasst sich mit der Be­treu­ungs­pfle­ge. Da­mit sind die haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung (Haus­halts­hil­fe) so­wie die grund­pfle­ge­ri­sche Un­ter­stüt­zung ge­meint. Oft­mals er­gän­zen sich bei­de Pfle­ge­diens­te und füh­ren die Se­nio­ren­pfle­ge und Al­ten­pfle­ge zu Hau­se ge­mein­sam durch.

Es gibt kei­ne Se­nio­ren­be­treue­rin­nen von der Stan­ge. Je­der 24h Be­treu­ungs­auf­ga­be stellt sich in­di­vi­du­ell dar. Fol­gen­de Pa­ra­me­ter be­ein­flus­sen die Kos­ten ei­ner 24h Seniorenbetreuung:

  1. Be­treu­ungs­auf­wand für die 24 Stun­den Se­nio­ren­be­treu­ung zu Hau­se: wie schwer sind die ein­zel­nen Tä­tig­kei­ten für die Be­treu­ung von Se­nio­ren? Das hängt stark vom Ge­sund­heits­zu­stand der Se­nio­ren ab. Die häus­li­che Pfle­ge­hil­fe, die nur eine haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung durch­führt, wird güns­ti­ger sein als die Se­nio­ren­hil­fe, die auch für die 24 Stun­den Al­ten­pfle­ge zu­stän­dig ist.
  2. Sprach­kennt­nis­se der Pfle­ge­kräf­te aus Po­len: die Pfle­ge­kraft aus Po­len wie auch ost­eu­ro­päi­sche Pfle­ge­kräf­te ha­ben un­ter­schied­li­che Sprach­ni­veaus. Je hö­her das Sprach­ni­veau der Pfle­ge­rin aus Po­len oder Ost­eu­ro­pa ist, des­to hö­her wer­den die Kos­ten für die Se­nio­ren­be­treu­ung zu Hau­se, da die Ge­häl­ter der Se­nio­ren­be­treue­rin­nen stark von de­ren Ge­häl­tern be­ein­flusst werden.
  3. Qua­li­fi­ka­ti­on der Häus­li­chen Pfle­ge­hil­fe: die Al­ten­be­treu­er für die Be­treu­ung für Se­nio­ren be­sit­zen eine un­ter­schied­li­che Er­fah­rung. Die An­zahl der Jah­re an Er­fah­rung, die Be­rufs­pra­xis, die Be­rufs­aus­bil­dung sind wich­ti­ge Fak­to­ren für Kos­ten der Be­treu­ung Zuhause.
  4. Ge­halts­kos­ten ei­ner 24 Stun­den Pfle­ge­kraft: in den ver­schie­de­nen ost­eu­ro­päi­schen Län­dern be­stehen un­ter­schied­li­che Ge­halts­kos­ten und Lohn­ne­ben­kos­ten, die so­mit die Kos­ten der häus­li­chen Al­ten­pfle­ge beeinflussen.
  5. Ne­ben­kos­ten es gibt zu­sätz­li­che Kos­ten, die bei ei­ner Be­treu­ung zu Hau­se ent­ste­hen. Die sind be­dingt durch Kost und Lo­gis für die Pfle­ge­kraft aus Po­len oder Osteuropa.
  6. Ge­büh­ren für die so­ge­nann­te rund um die Uhr Be­treu­ung: Die Ver­mitt­lung von Pfle­ge­kräf­ten für die 24 Stun­den Pfle­ge kön­nen zu zu­sätz­li­chen Ge­büh­ren füh­ren. Das sind z.B. Rei­se­kos­ten, Ver­mitt­lungs­ge­büh­ren oder auch Be­ar­bei­tungs­ge­büh­ren. Es soll­ten be­vor­zugt An­ge­bo­te für eine Pfle­ge zu Hau­se ge­nutzt wer­den, die eine ent­spre­chen­de Trans­pa­renz erlauben.


» Das SenVitaris Konzept zur 24h Seniorenbetreuung

Se­nio­ren­be­treu­ung ge­sucht? Es gibt zahl­rei­che Punk­te, die zu be­ach­ten sind, wenn man eine 24h Pfle­ge­kraft sucht. Da sind zu­nächst die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen zu nen­nen, die für die 24 Stun­den Pfle­ge gelten.

Rechtlichen Rahmenbedingungen für die 24 Stunden Pflege

Eine pol­ni­sche Pfle­ge­kraft für die 24h Pfle­ge ist i.d.R. eine Art freie Mit­ar­bei­te­rin, die in Po­len so­zi­al­ver­si­chert ist und die Pfle­ge da­heim in Deutsch­land durchführt.

Für die Se­nio­ren­hil­fe wird das EU-A1 For­mu­lar be­nö­tigt, da­mit der Nach­weis er­bracht wird, dass für die Haus­halts­hil­fe Se­nio­ren die So­zi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge in Ost­eu­ro­pa ab­ge­führt wer­den. Die an­de­ren Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa, die für die 24h Pfle­ge ein­ge­setzt wer­den, sind bei ei­nem ost­eu­ro­päi­schen Per­so­nal­dienst­leis­ter so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig an­ge­stellt und wer­den nach Deutsch­land ent­sen­det. Auch hier wird für die Al­ten­be­treu­er im Rah­men der häus­li­chen Pfle­ge das EU-A1 For­mu­lar benötigt.

Ein wei­te­rer Weg für die Pfle­ge zu Hau­se be­steht dar­in, pol­ni­sche Pfle­ge­kräf­te oder Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa für die 24 Std. Pfle­ge ein­zu­set­zen, die selbst­stän­dig sind und ihr Ge­wer­be in Deutsch­land oder dem ost­eu­ro­päi­schen Hei­mat­land an­ge­mel­det ha­ben. Hier ist bei der 24h Pfle­ge zu Hau­se al­ler­dings zu be­ach­ten, dass kei­ne Schein­selbst­stän­dig­keit entsteht.

Auch eine An­stel­lung von ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kräf­ten oder eine Pfle­ge­kraft aus Po­len bei der Fa­mi­lie als Ar­beit­ge­ber ist mög­lich, al­ler­dings sind bei ei­ner sol­chen häus­li­chen Pfle­ge die ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten zum Be­reit­schafts­dienst zu beachten.

Private Seniorenbetreuung und Pflege zu Hause

So fin­den Sie die pas­sen­de Haus­halts­hil­fe, Pfle­ge- und Betreuungskraft

Wei­ter­hin sind die Sprach­kennt­nis­se bei ei­ner 24h Pfle­ge­kraft von Be­deu­tung. Viel­fach wer­den in Ost­eu­ro­pa für die aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­te ei­ge­ne Sprach­be­zeich­nun­gen und De­fi­ni­tio­nen ver­wen­det, wo­bei zwi­schen Theo­rie und Pra­xis bei der 24 Std. Pfle­ge­kraft gro­ße Un­ter­schie­de auf­tre­ten, die zu Re­kla­ma­ti­on der 24h Pfle­ge­kraft füh­ren. Al­lein der Be­griff gute Sprach­kennt­nis­se ist re­la­tiv. Fragt man drei Leu­te, was sie un­ter gu­ten Sprach­kennt­nis­sen bei ei­ner häus­li­chen Pfle­ge ver­ste­hen, be­kommt man drei un­ter­schied­li­che Aus­sa­gen, denn je­der hat ei­ge­ne Vor­stel­lun­gen, was gute Sprach­kennt­nis­se bei ei­ner 24 Stun­den Be­treu­ung bedeuten.

Da­her ist es wich­tig, bei der so­ge­nann­ten rund um die Uhr Be­treu­ung mit ei­ner Ver­mitt­lungs­agen­tur Pfle­ge­kraft zu ar­bei­ten, die den Eu­ro­päi­schen Sprach­re­fe­renz­rah­men nutzt. Die EU hat dort die Sprach­kennt­nis­se de­fi­niert und in Klas­sen ein­ge­stuft. So­mit hat je­der Haus­halt eine aus­rei­chen­de Trans­pa­renz be­züg­lich der Sprach­kennt­nis­se sei­ner Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa für die Pfle­ge 24, kann die Sprach­kennt­nis­se der 24 Stun­den Pfle­ge­kraft prü­fen und ver­mei­det Re­kla­ma­tio­nen für die 24 Stun­den Altenpflege.

Zu­letzt ist es wich­tig, dass für die Be­treu­ung zu Hau­se ein per­sön­li­cher An­sprech­part­ner vor­han­den ist, der im Rah­men ei­ner Au­ßen­dienst­funk­ti­on für die 24 Stun­den Se­nio­ren­be­treu­ung zu­stän­dig ist und sich um al­les küm­mert. Ge­ra­de, wenn ein­mal et­was nicht bei der pri­va­ten Pfle­ge zu Hau­se funk­tio­niert, ist der per­sön­li­che An­sprech­part­ner für die Be­treu­ung von äl­te­ren Men­schen von gro­ßer Wich­tig­keit. Ein 24 Stun­den Pfle­ge­dienst, nur über das In­ter­net, wird nicht für je­den der idea­le Weg sein.

» Das SenVitaris Konzept zur 24h Seniorenbetreuung

Die so­ge­nann­te 24 h Pfle­ge wir von der Deut­schen Pfle­ge­ver­si­che­rung nicht ge­för­dert. Die Pfle­ge­ver­si­che­rung steht auf 2 Säu­len: Der am­bu­lan­ten Pfle­ge und der sta­tio­nä­ren Pfle­ge. Die Pfle­ge zu Hau­se als drit­te Säu­le gibt es lei­der bis­her nicht. So­mit ste­hen le­dig­lich die Leis­tun­gen für die 24 Stun­den Pfle­ge zu Hau­se zur Ver­fü­gung, die es gibt, wenn ein Pfle­ge­grad vor­han­den ist. Das sind Pfle­ge­geld und un­ter be­stimm­ten Vor­aus­set­zun­gen die Ver­hin­de­rungs­pfle­ge, die selbst­ver­ständ­lich auch für die häus­li­che Pfle­ge ein­ge­setzt wer­den kön­nen, so­fern die Vor­aus­set­zun­gen er­füllt sind.

Seniorenbetreuung und Seniorenpflege ist steuerlich absetzbar

Die Se­nio­ren­pfle­ge zählt zu den haus­halts­na­hen Dienst­leis­tun­gen und ist so­mit steu­er­lich ab­setz­bar. Der Ma­xi­mal­be­trag, der für die steu­er­li­che Ab­setz­bar­keit der pri­va­ten Pfle­ge ge­nutzt wer­den kann, be­trägt 4.000,– Euro. Die Pfle­ge da­heim ist so­mit gut zu fi­nan­zie­ren. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu steu­er­li­chen Vorteilen


Soll­te es je­doch Bud­get­eng­päs­se ge­ben, so kann mög­li­cher­wei­se das Pro­gramm „Hil­fe zur Pfle­ge“ für die Nut­zung ei­ner 24 Std. Pfle­ge­kraft ge­nutzt wer­den. Das ist eine Form der So­zi­al­hil­fe, die so­mit die pri­va­te Al­ten­pfle­ge zu Hau­se un­ter­stützt und wo­durch der Ein­satz ei­ner 24h Pfle­ge­kraft Haus­hal­ten er­mög­licht wer­den kann.

Die 24 Stun­den Pfle­ge mit aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­ten für die 24 Stun­den Be­treu­ung und Haus­halts­hil­fe, häu­fig dar­ge­stellt durch ost­eu­ro­päi­sche Pfle­ge­kräf­te, stellt so­mit eine be­zahl­ba­re Lö­sung dar, den Weg ins Heim zu ver­mei­den, denn die 24 Stun­den Se­nio­ren­be­treu­ung sorgt für den Er­halt der Le­bens­qua­li­tät daheim.

Polnische Pflegekräfte: Erfahrungen und worauf zu achten ist?

Die Pfle­ge zu Hau­se wird sehr häu­fig durch pol­ni­sche Pfle­ge­kräf­te und an­de­re ost­eu­ro­päi­sche Pfle­ge­kräf­te durch­ge­führt. Durch die Pfle­ge da­heim kann den äl­te­ren Men­schen oft der un­ge­lieb­te Weg ins Al­ten­heim ver­mie­den werden.

Be­son­der­hei­ten der pol­ni­schen Pfle­ge­kräf­te und der pri­va­ten 24 Stun­de Pfle­ge aus Polen

Die aus­län­di­schen Pfle­ge­kräf­te sind alle pra­xis­er­fah­re­ne und be­reits seit ei­ni­gen Jah­ren in Deutsch­land oder deutsch­spra­chi­gen Län­dern für die 24 Stun­den Pfle­ge ver­ant­wort­lich. Pfle­ge­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa be­sit­zen so­mit aus­rei­chend Er­fah­rung, Em­pa­thie und ken­nen die Si­tua­ti­on in der Se­nio­ren­pfle­ge und sind kei­nes­falls schlech­ter als an­de­re Pflegekräfte.

Durch ihre ver­schie­de­nen Ein­sät­ze in der häus­li­chen Pfle­ge in deut­schen Fa­mi­li­en hat das pol­ni­sche Pfle­ge­per­so­nal or­dent­li­che Kennt­nis­se der deut­schen Spra­che er­wor­ben, so­dass eine Kom­mu­ni­ka­ti­on ohne Schwie­rig­kei­ten mög­lich ist. Auch die deut­sche Kü­che ist der Pfle­ge­kraft aus Po­len und Ost­eu­ro­pa be­kannt, so­dass hier in der 24h Pfle­ge die ge­wohn­ten Ge­rich­te zu­be­rei­tet werden.

Von ent­schei­den­der Be­deu­tung, dass die 24h Pfle­ge zu Hau­se funk­tio­niert, ist eine qua­li­fi­zier­te Per­so­nal­an­pas­sung. Dazu ge­hört in al­ler ers­ter Li­nie ein ge­eig­ne­tes Per­so­nal­aus­wahl­ver­fah­ren, um die rich­ti­ge Pfle­ge­kraft aus Po­len zu finden.

Wie Sie die pas­sen­de Pfle­ge­kraft aus Ost­eu­ro­pa (Po­len) finden

Zu­nächst soll­te der Be­darf vor Ort bei der Fa­mi­lie sorg­fäl­tig ana­ly­siert wer­den, denn pol­ni­sche Pfle­ge­kraft ist nicht gleich pol­ni­sche Pfle­ge­kraft. Dazu ge­hört eine sorg­fäl­ti­ge Be­stands­auf­nah­me des Ge­sund­heits­zu­stan­des, da­mit der Be­treu­ungs­auf­wand für die häus­li­che Pfle­ge er­mit­telt wer­den kann. Das ge­naue An­for­de­rungs­pro­fil an die ost­eu­ro­päi­schen Pfle­ge­kräf­te ist fest­zu­le­gen und es sind An­ga­ben über die räum­li­chen Ge­ge­ben­hei­ten und die Wohn­ge­gend zu ma­chen, da­mit eine Pfle­ge­kraft aus Po­len ein­schät­zen kann, wo und wie sie ar­bei­ten soll.

Wenn der Be­darf ana­ly­siert wur­de, dann reicht es nicht aus, sich für die erst bes­te Haus­halts­hil­fe für Se­nio­ren zu ent­schei­den. Eine Pfle­ge­ver­mitt­lung oder auch Pfle­ge­per­so­nal­ver­mitt­lung für die 24 Stun­den Pfle­ge zu Hau­se soll­te breit auf­ge­stellt sein und Se­nio­ren­be­treu­er aus ver­schie­de­nen Län­dern be­schaf­fen kön­nen, da­mit für je­den Se­nio­ren­haus­halt die op­ti­ma­le Be­treu­ung für Se­nio­ren dar­ge­stellt wer­den kann.

Die Per­so­nal­vor­schlä­ge sind zu prü­fen, ab­zu­glei­chen, be­vor die­se den Fa­mi­li­en für die Be­treu­ung al­ter Men­schen vor­ge­legt wer­den kön­nen. Da­bei ist zu emp­feh­len, dass min­des­tens 2 Al­ten­be­treu­er für die 24 Std. Pfle­ge vor­ge­stellt wer­den, da­mit die Fa­mi­lie eine Wahl­mög­lich­keit be­sitzt. Es tref­fen frem­de Men­schen un­ter ei­nem Dach zu­sam­men und da ist es wich­tig, dass die Che­mie stimmt und die Pfle­ge zu Hau­se schnell und gut beginnt.

Jetzt anrufen und beraten lassen
kostenlos und unverbindlich: