Kundenstimmen

Sen­Vi­ta­ris ist seit 2013 pro­fes­sio­nel­ler An­bie­ter für die Ver­mitt­lung von Se­nio­ren­be­treu­ungs­kräf­ten für äl­te­re Men­schen, die auf eine lie­be­vol­le und zu­ver­läs­si­ge Be­treu­ung zu­hau­se an­ge­wie­sen sind.

“Die Per­so­nal­ver­mitt­lung und die an­schlie­ßen­de Kun­den­be­treu­ung wer­den aus­schließ­lich durch ei­nen per­sön­li­chen An­sprech­part­ner vor Ort durchgeführt.”

Dirk Mertens

Ge­schäfts­füh­rer SenVitaris

Aus den SenVitaris Familien für die SenVitaris Familien

Ger­ne möch­ten wir Ih­nen ei­nen Ein­blick in un­se­re Sen­Vi­ta­ris Fa­mi­li­en ge­ben und Ih­nen an­hand von aus­ge­wähl­ten Bei­spie­len auf­zei­gen, wel­che Be­treu­ungs­auf­ga­ben sich in un­se­ren Fa­mi­li­en stel­len und wie sie von Sen­Vi­ta­ris ge­löst wur­den. Ger­ne fin­den wir auch für Ihre Fa­mi­lie die rich­ti­ge Lösung!

Herr Z. aus Overath

be­treut von SenVitaris

Betreuungsaufgabe

Herr Z. ist 81 Jah­re alt und plötz­lich ver­wit­wet. Er trau­ert, ist ein­sam und mit dem kom­plet­ten Haus­halt über­for­dert. Herr Z. ist wei­tes ge­hend ge­sund, mo­bil und selbstständig.

Unsere Lösung

Wir set­zen zwei All­tags­be­glei­te­rin­nen ein, die je­weils werk­täg­lich für 3 Stun­den vor Ort sind. Bei­de All­tags­be­glei­te­rin­nen tei­len sich die Wo­chen­ta­ge ent­spre­chend auf. Sie ko­chen und küm­mern sich um an­de­re Tä­tig­kei­ten im Haus­halt. Sie sind Ge­sprächs­part­ner für Herrn Z., hö­ren ihm zu und un­ter­hal­ten sich mit ihm. Sie über­neh­men auch die Ein­käu­fe. Im Som­mer kommt ein All­tags­be­glei­ter hin­zu, der alle 14 Tage den Ra­sen mäht und Un­kraut zupft.

Das sagt die Familie

Un­ser Va­ter wird dort um­sorgt, wo er Un­ter­stüt­zung be­nö­tigt. Die mensch­li­che Nähe und Wär­me tun ihm gut, er ver­ar­bei­tet den Tod un­se­rer Mut­ter mitt­ler­wei­le bes­ser. Die All­tags­be­glei­ter von Sen­Vi­ta­ris sind pünkt­lich, zu­ver­läs­sig und vor al­lem sehr em­pa­thisch. Un­ser Va­ter an­fäng­lich sehr zu­rück­hal­ten und miss­trau­isch ein­ge­stellt, er ge­winnt aber zu­neh­mend sein of­fe­nes We­sen und vor al­lem sei­nen Hu­mor wie­der. Wir emp­feh­len Sen­Vi­ta­ris ger­ne weiter.

Frau M aus Burscheid

be­treut von SenVitaris

Betreuungsaufgabe

Frau M. ist 82 Jah­re alt, lebt al­lein und ist ein we­nig ver­einsamt. Ihr Mann ist vor vie­len Jah­ren ge­stor­ben. Die Toch­ter wohnt in der Nähe, ist aber be­rufs­tä­tig und be­sitzt eine ei­ge­ne Fa­mi­lie. Frau M. ist noch rüstig.

Unsere Lösung

Un­se­re All­tags­be­glei­te­rin küm­mert sich lie­be­voll an vier Stun­den in der Wo­che um Frau M. Sie ist Frau M. mensch­lich zu­ge­wandt, leis­tet ihr Ge­sell­schaft, geht mir ihr spa­zie­ren, hört ihr zu und spielt mir ihr Kar­ten. Ge­le­gent­lich ge­hen bei­de zu­sam­men auch einkaufen.

Das sagt die Familie

Seit die All­tags­be­glei­te­rin für mei­ne Mut­ter da ist, lebt sie spür­bar auf. Sie freut sich schon im­mer, wenn die All­tags­be­glei­te­rin von Sen­Vi­ta­ris kommt und ge­nießt die Zeit mit ihr. Der kom­plet­te Ser­vice von Sen­Vi­ta­ris drum­her­um run­det das Ge­samt­pa­ket ab. Mei­ne Mut­ter fühlt sich wohl, be­sitzt wie­der eine po­si­ti­ve Grund­stim­mung und ich kann mich voll und ganz auf Sen­Vi­ta­ris verlassen.

Frau B. aus Kürten

be­treut von SenVitaris

Betreuungsaufgabe

Frau B. ist 94 Jah­re und be­sitzt Pfle­ge­grad 3, ist na­he­zu er­blin­det und lei­det un­ter ei­ner fort­ge­schrit­te­nen Rheu­ma­er­kran­kung. Da­durch ist die Be­weg­lich­keit stark be­ein­träch­tigt, Frau B. sitzt teil­wei­se im Roll­stuhl oder be­wegt sich mit dem Rol­la­tor. Auch das Hör­ver­mö­gen ist ein­ge­schränkt. Sie kann die Kör­per­hy­gie­ne nicht mehr durch­füh­ren und darf sich we­gen der Sturz­ge­fahr nicht ohne Be­auf­sich­ti­gung be­we­gen. Die Toch­ter ist re­gel­mä­ßig vor Ort und un­ter­stützt bei den Einkäufen.

Unsere Lösung

Vor Ort ist eine bul­ga­ri­sche Be­treue­rin, die ins­be­son­de­re viel Er­fah­rung mit teil­mo­bi­len Pa­ti­en­ten hat. Die bul­ga­ri­sche Be­treu­ungs­per­son hat sich zu Haus um ihre kran­ken El­tern ge­küm­mert und ist über die­se Er­fah­rung als Se­nio­ren­be­treue­rin nach Deutsch­land ge­kom­men. In Deutsch­land ist sie seit 6 Jah­ren tä­tig und hat be­reits ei­ni­ge Krank­heits­bil­der ken­nen­ge­lernt. Sie un­ter­stützt beim Be­we­gungs­ab­lauf, über­nimmt die kom­plet­te Kör­per­pfle­ge und führt die haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung durch.

Das sagt die Familie

Wir sind mit Sen­Vi­ta­ris und sei­ner Ar­beits­wei­se to­tal zu­frie­den. Die für uns aus­ge­wähl­te Be­treue­rin passt zu 100% in un­ser An­for­de­rungs­pro­fil und zeich­net sich durch ihre Warm­her­zig­keit, Für­sor­ge und Um­sich­tig­keit aus. Al­les Or­ga­ni­sa­to­ri­sche wie z.B. Per­so­nal­wech­sel er­le­digt Sen­Vi­ta­ris au­to­ma­tisch und durch die re­gel­mä­ßi­gen Kon­tak­te mit Sen­Vi­ta­ris füh­len wir uns si­cher und gut aufgehoben.

Herr D. aus Odenthal

be­treut von SenVitaris

Betreuungsaufgabe

Zu be­treu­en ist ein Ehe­paar. Herr D. ist 86 Jah­re alt, lei­det un­ter ei­ner leich­ten De­menz, Herz­in­suf­fi­zi­enz so­wie ei­ner Teil­mo­bi­li­tät. Er ist auf­grund sei­ner De­menz ver­gess­lich. Er be­nö­tigt Un­ter­stüt­zung beim Be­we­gungs­ab­lauf und hat Pfle­ge­grad 4. Frau D. ist 83 Jah­re alt, an ei­ner mitt­le­ren De­menz er­krankt, hat Blut­hoch­druck so­wie eine Harn­in­kon­ti­nenz. Auf­grund der de­men­zi­el­len Er­kran­kung be­steht eine Weg­lauf­ten­denz. Sie ist mit Pfle­ge­grad 5 ein­ge­stuft. Gleich­zei­tig kann sie kei­ne Struk­tur mehr in ih­ren All­tag brin­gen und die Kör­per­hy­gie­ne nicht mehr al­lei­ne durch­füh­ren. Bei­de be­nö­ti­gen die kom­plet­te haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung. Die An­ge­hö­ri­gen woh­nen wei­ter weg und sind vor Ort nicht präsent.

Unsere Lösung

Auf­grund des schwe­ren Be­treu­ungs­auf­wan­des wird ein Be­treu­er­ehe­paar aus Li­tau­en ein­ge­setzt, dass er­fah­ren im Um­gang mit De­menz ist so­wie die not­wen­di­gen Trans­fer­tech­ni­ken für die Un­ter­stüt­zung beim Be­we­gungs­ab­lauf von Herrn D. be­sitzt. Die Kör­per­pfle­ge bei Frau D. wird kom­plett über­nom­men, eben­so die In­kon­ti­nenz­ver­sor­gung. Eine Be­treu­ungs­per­son ver­fügt über gute Sprach­kennt­nis­se und ist so­mit in der Lage, den Haus­halt zu ma­na­gen, was wich­tig ist, da eben kei­ne An­ge­hö­ri­ge vor Ort sind. Die kom­plet­te haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung wird abgedeckt.

Das sagt die Familie

Das li­taui­sche Ehe­paar ist eine gro­ße Un­ter­stüt­zung, fach­lich sehr er­fah­ren, warm­her­zig und em­pa­thisch und auch ein­mal mit ei­nem „di­cken Fell“ aus­ge­stat­tet. Un­se­re El­tern kön­nen des­we­gen in ih­rer ge­wohn­ten Um­ge­bung blei­ben und den Weg ins Pfle­ge­heim ver­mei­den. Das ist uns be­son­ders wich­tig, denn ge­ra­de bei De­menz sind Ver­än­de­run­gen und erst recht sol­che gra­vie­ren­den Ver­än­de­run­gen von den äl­te­ren Men­schen kaum zu be­wäl­ti­gen. Sen­Vi­ta­ris sorgt für ei­nen rei­bungs­lo­sen Ab­lauf und ist mit sei­ner Au­ßen­dienst­prä­senz re­gel­mä­ßig vor Ort und über­prüft, dass al­les funk­tio­niert. Das ist für uns be­ru­hi­gend, da wir lei­der nicht in der Nähe wohnen.

 

Herr F. aus Ber­gisch Gladbach

be­treut von SenVitaris

Betreuungsaufgabe

Herr F. ist 92 Jah­re alt. Er lei­det un­ter ei­ner Herz­in­suf­fi­zi­enz, geht mit dem Rol­la­tor und kann die Kör­per­pfle­ge nicht mehr al­lei­ne durch­füh­ren. Er hat Pfle­ge­grad 3. Herr F. be­nö­tigt ne­ben der haus­wirt­schaft­li­chen Ver­sor­gung Un­ter­stüt­zung beim Be­we­gungs­ab­lauf und der Kör­per­hy­gie­ne. Da er geis­tig kei­ner­lei Ein­schrän­kun­gen be­sitzt und dar­über hin­aus sehr ge­bil­det ist, hat er den An­spruch auf Ge­sell­schaft und Un­ter­hal­tung. Der Sohn ist ein­mal wö­chent­lich vor Ort und über­nimmt dann die Groß­ein­käu­fe. Zu­sätz­lich kommt zwei­mal täg­lich der am­bu­lan­te Pfle­ge­dienst für die Medikamentengabe.

Unsere Lösung

Im Ein­satz be­fin­det sich eine 52-jäh­ri­ge pol­ni­sche Be­treue­rin, die seit über acht Jah­ren in Deutsch­land in der häus­li­chen Se­nio­ren­be­treu­ung tä­tig ist. Sie ist eine ehe­ma­li­ge Leh­re­rin und auf­grund ih­res Bil­dungs­gra­des und ih­rer Sprach­kennt­nis­se bes­tens ge­eig­net, Herrn F. die not­wen­di­ge ge­sell­schaft­li­che Zu­wen­dung zu­kom­men zu las­sen und sich mit ihm über ta­ges­ak­tu­el­le Din­ge aus­zu­tau­schen. Dar­über hin­aus be­sitzt sie die not­wen­di­gen haus­wirt­schaft­li­chen und grund­pfle­ge­ri­schen Er­fah­run­gen eben­so wie die Trans­fer­tech­ni­ken für den Bewegungsablauf.

Das sagt die Familie

Auf­grund der sehr sorg­fäl­ti­gen Be­darfs­ana­ly­se von Sen­Vi­ta­ris und des ge­nau er­mit­tel­ten An­for­de­rungs­pro­fils ha­ben wir mit Mal­gorz­a­ta die per­fek­te Be­treue­rin. Mein Va­ter ist spür­bar auf­ge­lebt, ins­be­son­de­re der täg­li­che per­sön­li­che Aus­tausch tut ihm gut. Auch pfle­ge­risch und haus­wirt­schaft­lich stimmt al­les. Sen­Vi­ta­ris be­glei­tet al­les her­vor­ra­gend und führt uns gut und si­cher durch das Betreuungsverhältnis.

Jetzt kos­ten­freie und un­ver­bind­li­che Pfle­ge­be­ra­tung anfordern!