Erfahrungsbericht Herr F. aus Bergisch Gladbach

Betreuungsaufgabe

Herr F. ist 92 Jah­re alt. Er lei­det un­ter ei­ner Herz­in­suf­fi­zi­enz, geht mit dem Rol­la­tor und kann die Kör­per­pfle­ge nicht mehr al­lei­ne durch­füh­ren. Er hat Pfle­ge­grad 3. Herr F. be­nö­tigt ne­ben der haus­wirt­schaft­li­chen Ver­sor­gung Un­ter­stüt­zung beim Be­we­gungs­ab­lauf und der Kör­per­hy­gie­ne. Da er geis­tig kei­ner­lei Ein­schrän­kun­gen be­sitzt und dar­über hin­aus sehr ge­bil­det ist, hat er den An­spruch auf Ge­sell­schaft und Un­ter­hal­tung. Der Sohn ist ein­mal wö­chent­lich vor Ort und über­nimmt dann die Groß­ein­käu­fe. Zu­sätz­lich kommt zwei­mal täg­lich der am­bu­lan­te Pfle­ge­dienst für die Medikamentengabe.

Unsere Lösung

Im Ein­satz be­fin­det sich eine 52-jäh­ri­ge pol­ni­sche Be­treue­rin, die seit über acht Jah­ren in Deutsch­land in der häus­li­chen Se­nio­ren­be­treu­ung tä­tig ist. Sie ist eine ehe­ma­li­ge Leh­re­rin und auf­grund ih­res Bil­dungs­gra­des und ih­rer Sprach­kennt­nis­se bes­tens ge­eig­net, Herrn F. die not­wen­di­ge ge­sell­schaft­li­che Zu­wen­dung zu­kom­men zu las­sen und sich mit ihm über ta­ges­ak­tu­el­le Din­ge aus­zu­tau­schen. Dar­über hin­aus be­sitzt sie die not­wen­di­gen haus­wirt­schaft­li­chen und grund­pfle­ge­ri­schen Er­fah­run­gen eben­so wie die Trans­fer­tech­ni­ken für den Bewegungsablauf.

Das sagt die Familie

Auf­grund der sehr sorg­fäl­ti­gen Be­darfs­ana­ly­se von Sen­Vi­ta­ris und des ge­nau er­mit­tel­ten An­for­de­rungs­pro­fils ha­ben wir mit Mal­gorz­a­ta die per­fek­te Be­treue­rin. Mein Va­ter ist spür­bar auf­ge­lebt, ins­be­son­de­re der täg­li­che per­sön­li­che Aus­tausch tut ihm gut. Auch pfle­ge­risch und haus­wirt­schaft­lich stimmt al­les. Sen­Vi­ta­ris be­glei­tet al­les her­vor­ra­gend und führt uns gut und si­cher durch das Betreuungsverhältnis.

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